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Präsenz Trifft Ego

Ein wunderbarer Artikel zum Thema Ego von Ann Weiser Cornell Was ist “Ego”? Ist “Ego” etwas schlechtes, das ausgemerzt werden sollte? Diese Frage höre ich im Moment ziemlich oft, also habe ich mal ein wenig nachgeforscht. Ich habe herausgefunden, dass es zwei sehr verschiedene Definitionen von “Ego” gibt. Der Freud’sche Term „Ego“ bezieht sich auf den “strukturierten Teil der Persönlichkeit” (nach Wikipedia), und das beinhaltet die bewusste Wahrnehmung. Außerdem gibt es das buddhistische Ego, und darauf scheinen sich die Fragen meistens zu beziehen. “Ego im buddhistischen Sinne unterscheidet sich sehr vom Freud’schen Ego. Das Ego im Buddhismus ist eine Ansammlung von mentalen Ereignissen… (siehe “An Overview of Buddhism” von Mike Butler) Ich fand eine ganze Anzahl von Texten, in denen “Ego” im buddhistischen Sinne sehr negativ behandelt wird. Es liest sich so, als ob dies etwas ist, was man besser nicht haben sollte. Zum Beispiel: “Die tiefste Bedeutung der Unwissenheit ist der Glaube in, das Identifizieren mit und das Festhalten an dem Ego, welches wie wir gesehen haben, nichts als ein flüchtiges mentales Phänomen ist.” …

Wer bin ich und wenn ja, wie viele

Dieser Exklusivartikel ist jetzt frei gegeben. geschrieben von Renate Hechenberger Wer bin ich und wenn ja, wie viele ist der Titel eines Buches von Richard David Precht. Den leih ich mir jetzt mal aus, denn er beschreibt wunderbar das erste Erkennen, dass wir mehr sind als wir meinen. Die Herausforderung, ein sogenanntes ICH (oder auch Ego genannt) in ein Selbstbildnis von einem WIR (Innere Personen, das Innere Team, Teilpersönlichkeiten, Aspekte, Subpersönlichkeiten, Energiemuster oder wie auch immer genannt) zu wandeln und alle diese Selbste auf kreative Weise zu integrieren, ist vielleicht die schwierigste Aufgabe in der Entwicklung des Bewusstseins in diesem Moment überhaupt. Was wir als unser Ich kennen ist kein Ich, es ist vielmehr ein WIR. Die Vorstellung, dass dieses angenommene Ich vielmehr ein Konglomerat verschiedener Ich-Identitäten und Persönlichkeiten sein könnte, um die menschliche Erfahrung zu potenzieren und die gemeinschaftlich an der menschlichen Erfahrung mitwirken, dies zerrt erst einmal an den Grundfesten des gelernten und ist ziemlich gewöhnungsbedürftig für viele. Denkt man genauer darüber nach und hat man einmal einige “Tauchgänge” in die eigene Psyche …

Du bist Viele

Video von Artho Wittemann Ein interessantes Video zum Thema Innere Personen – Innere Anteile. Es ist beinahe unmöglich sich weiterzuentwickeln, wenn wir nicht die inneren Persönlichkeitsanteile kennenlernen, die in uns wirken. Die Arbeit mit den Inneren Personen oder Persönlichkeitsanteilen
 ist designt für die Entwicklung und Reifung eines Präsenten Selbst, basierend auf der Prämisse, dass wir nicht eine einheitliche Persönlichkeit sind, sondern aus vielen unterschiedlichen Inneren Personen oder Anteilen bestehen. Mehr Information zum Thema „Wer bin ich wirklich tief im Innersten“ findest du auch auf meiner Webseite.     Foto credit: young woman holding happy mask – Shutterstock- © Lisa A Melde dich  für den allgemeinen „NEWSLETTER“ an (rechts oben auf der Artikelseite). Du bekommst exclusive Blogartikel, Podcasts & Meditationen nur für Abonennten. Kostenlos. Keine Weitergabe an Dritte. Jederzeit abbestellbar.

Fatale Selbstläufer

Eine der vielen Baustellen die wir (noch) haben ist die vollkommene Unterschätzung der Wichtigkeit unseres Emotionalkörpers und das Erkennen unserer wirklichen Egostruktur, obwohl endlos viel darüber schon geschrieben wurde. Weder in der Welt der Psychotherapie, noch in den spirituell-, metayphysisch angelegten Kreisen wird der Vorrang des emotionalen Körpers vor dem mentalen und dem physischen erkannt und dementsprechend gehandelt. Viele Therapeuten und Praktizierende haben nicht wirklich eine Ahnung wie der emotionale Körper aufgebaut ist, auch wenn sie mit tiefen Emotionen arbeiten, denn das entscheidende Element für das erlangen emotionaler und spiritueller Reife ist immer die Heilung aller unserer Ängste und unserem tief fragmentierten Herzen. Steven geht in seinem sehr mutigen Artikel hier ein paar der hartnäckigsten Gedankenmuster und Überzeugungen die viele „auf dem Weg haben“ auf den Grund. Er getraut sich einige der „holy cows“ der Eso-Szene tiefer auszuleuchten und schwierige Konzepte, wie „bedingungslose Liebe“, näher unter die Lupe zu nehmen. geschrieben von Steven Black: Ah, was für ein wunderbares Wetter, die Sonne grüßt uns freundlich und wünscht uns nur das allerbeste. Ein Tag, wie geschaffen …