Liebe & Partnerschaft
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10 Eigenschaften einer bewussten Partnerschaft

Partnerschaft und Beziehung sind anscheinend nicht von den Top Charts unserer  Lieblingsbeschäftigungen zu vertreiben. Wir verbringen mehr Zeit und Energie damit, als mit fast allen anderen Dingen unseres Lebens. Aber wie steht es mit der „Bewussten Partnerschaft“?

Für mich bedeutet eine bewusste Beziehung jene Form von Partnerschaft, in der die größten seelischen und geistigen Entwicklungsmöglichkeiten für beide gegeben sind. Das heisst, beide Partner handeln so bewusst als möglich und kooperieren mit den elementaren Bedürfnissen unseres Unterbewusstseins, mit unserem Bedürfnis nach Sicherheit, nach Heilung und dem Wiederfinden unserer ursprünglichen Ganzheit.

Was ist nun der Unterschied zwischen „bewussten“ und „unbewussten“ Beziehungen? Die folgenden 10 Punkte inkludieren die entscheidenden theoretischen und praktischen Aspekte einer bewussten Lebenshaltung und Partnerschaft laut Harville Hendrix, Begründer der bekannten Imago Paartherapie.

1. Du erkennst, dass deine Liebesbeziehung einen tieferen Sinn und ein verborgenes Ziel hat – die Heilung deiner Kindheitswunden. Statt dich auf oberflächliche Wünsche und Bedürfnisse zu konzentrieren, mache dich mit deinen tiefer liegenden unerfüllten Bedürfnissen aus der Kindheit vertraut. Wenn du dir deine Partnerschaft etwas genauer anschaust, wird dein tägliches Miteinander eine andere Bedeutung gewinnen. Was vielleicht bis jetzt eher Ratlosigkeit erzeugte, erhält eine neue Interpretation. Gleichzeitig bekommst du das Gefühl, die Dinge etwas besser ansteuern zu können.

2. Dein Bild über deinen Partner wird um vieles realistischer werden. Seit Beginn deiner Beziehung lässt du das Bild deines Partners mit dem deiner Eltern verschmelzen. Später projizierst du auch noch deine eigenen negativen Eigenschaften auf deinen Partner, wodurch sein Bild noch stärker verfälscht wird. Wenn du anfängst an einer bewussten Partnerschaft zu arbeiten, so verabschiedest du dich Schritt für Schritt von dieser Illusion und hast den Mut, die Wirklichkeit so zu erkennen wie sie ist. Du siehst deinen Partner nun nicht mehr als übermenschlichen Retter an, sondern als ein ebenfalls verwundetes, menschliches Wesen, dass so wie du nach Heilung strebt.

3. Du übernimmst die Verantwortung dafür, deinem Partner deine Wünsche und Bedürfnisse klar mitzuteilen. In einer unbewussten Partnerschaft klammerst du dich an den kindlichen Glauben, dein Partner könne deine Bedürfnisse selbständig erfassen. In einer bewussten Partnerschaft akzeptierst du den Umstand, dass es unerlässlich ist, eine gute und klare Kommunikation zu pflegen, um einander wirklich verstehen zu können.

4. Die Interaktionen mit deinem Partner sind reflektiert und absichtsvoll. In der unbewussten Partnerschaft handelst du meist spontan und ohne lang nachzudenken. Das passiert, wenn unser Altes Gehirn mit impulsiven Reaktionen unser Verhalten steuert. In einer bewussten Partnerschaft lernst und trainierst du, konstruktiver zu handeln.

5. Du achtest und schätzt die Wünsche und Bedürfnisse deines Partners ebenso wie deine eigenen. In der unbewussten Partnerschaft gehst du von der unausgesprochenen Annahme aus, dein Partner müsse auf fast magische Art und Weise deine Bedürfnisse erraten können. In einer bewussten Partnerschaft gibst du diese narzisstische Sichtweise auf und zeigst stattdessen mehr und mehr Bereitschaft, die wahren Bedürfnisse deines Partners zu erfüllen.

6. Du umarmst auch die Schattenseiten deiner Persönlichkeit. In einer bewussten Partnerschaft kannst du offen eingestehen, dass du Schwächen und Schattenseiten hast wie jeder andere Mensch auch. Wenn du selbst die Verantwortung für deine Schattenseiten übernimmst, so verringert sich deine Tendenz, diese abgespaltenen Persönlichkeitsanteile auf deinen Partner zu projizieren, wodurch in deiner Partnerschaft die Feindseligkeiten deutlich abnehmen werden.

7. Du lernst einen neuen Weg, wie deine elementare Sehnsucht und deine Kindheitsbedürfnisse Erfüllung finden können. Während eines Machtkampfes versuchst du, deinen Partner durch gutes Zureden, durch Moralpredigten oder durch Beschimpfung dazu zu bewegen, deine Kindheitssehnsucht zu erfüllen. Gelingt es dir, diese Situation zu überwinden, wirst du herausfinden, dass dein Partner dir tatsächlich das schenken kann, was du so sehr brauchst – doch erst, wenn du deine kontraproduktive Taktik aufgibst.

8. Du beginnst, in dir selbst die Stärken und Fähigkeiten zu suchen, die du bisher in deiner Persönlichkeit vermisst hast. ein Grund warum du ausgerechnet von diesem Partner angezogen wurdest, war doch, das er Stärken und Fähigkeiten hatte, die dir abzugehen schienen. So lebtest du in der Illusion, nur im Zusammensein mit diesem Partner könntest du deine Ganzheit wiederfinden. In einer bewussten Partnerschaft lernst du, dass du dich nur dann wieder ganz fühlen wirst, wenn du die verborgenen („verlorenen“) Eigenschaften in dir selbst wieder entdeckst und lebendig werden lässt.

9. Du kannst wieder bewusst wahrnehmen, dass du deine Liebe fliessen lassen möchtest, deine Ganzheit wiederfinden und in Einheit mit dem Universum leben möchtest. Als ein Teil deiner Gott gegebenen Natur hast du die Fähigkeit erhalten, wirklich lieben zu können und dich im Einklang mit deiner Umgebung zu fühlen. Im Verlaufe deiner Sozialisation und durch unzureichendes Verhalten deiner Eltern hast du diese elementaren Fähigkeiten zumeist verloren. In einer bewussten Partnerschaft kannst du dein ursprüngliches Wesen wiederentdecken.

10. Du stellst dich darauf ein, dass es Mühe bedeutet, an einer dauerhaften Liebesbeziehung zu arbeiten. In einer unbewussten Partnerschaft wird oft angenommen, es käme nur darauf an, den richtigen Partner auszuwählen und der Rest ergäbe sich von selbst. In einer bewussten Partnerschaft erkennst du mehr und mehr, dass es nicht darum geht, den richtigen Partner zu finden, sondern der richtige Partner zu werden. Während du deine Liebesbeziehung etwas nüchterner und realistischer wahrnimmst, erkennst du, dass eine gute Partnerschaft echte Bereitschaft und Disziplin erfordert und den Mut zu wachsen und sich zu verändern. Eine glückliche Liebesbeziehung ist die Frucht harter Arbeit.

Von Herz zu Herz 💕
Renate

Om Mani Padme Hum 💚

Da ich immer daran interessiert bin, dich näher kennen zu lernen, würde ich mich sehr freuen, wenn du unter diesen Artikel etwas darüber schreibst, was dich gerade am stärksten zu diesem Thema bewegt. 😃

© 04/2017 Renate Hechenberger. All Rights Reserved. Bitte Beiträge NICHT kopieren. Du kannst gerne einen Blogbeitrag von mir Rebloggen oder ein Zitat aus einem meiner Blogbeiträge mit meinem Namen und einem Link zum jeweiligen Artikel auf meinem Blog einbinden. Danke.

Foto credit: © Elena Sikorskaya – Shutterstock/com
Foto credit Fun Frog: © Julien Tromeur – Shutterstock/com

Literatur:
So viel Liebe wie du brauchst von Harville Hendrix

 

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37 Kommentare

  1. Pingback: 10 Eigenschaften einer bewussten Partnerschaft | DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

  2. Liebe Renate,

    gefallen mir sehr gut deine 10 Eigenschaften. Ich finde mich mit meiner Beziehung zu meinem Mann darinnen sowas von wieder. Wir habe eine wunderbare Partnerschaft/Ehe mit enormem Tiefgang. Und das will was heißen: Mein Mann leidet unter einer Borderline-Persönlichkeits-Störung und ich unter einer bipolaren Störung. Die Schlüsselbegriffe in unserem zweisamen Entwickeln waren und sind „Achtsamkeit“ und „Behutsamkeit“.

    Eine große Hilfe war das Buch das du unter Literatur erwähnt hast. Ein weiterer mich stark beeinflussender Wegbereiter war der Autor Heinz-Peter Röhr mit seinem Buch „Borderline bewältigen“ in dem er eine bedingungslose Liebe als Heiler für die Borderline-Störung beschreibt. So habe ich es zumindest verstanden.

    Vielen Dank jedenfalls für diesen Beitrag.
    Werde jetzt weiterstöbern auf deinem Blog.

    Alles Liebe
    Maria

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    • Liebe Maria,
      herzlich Willkommen in meiner Blog-Community. Schön, dass du da bist und Danke für dein Kommentar. 😊🌷

      Das ist ja spannend was du und dein Mann da so bewegen könnt auf der Partnerschaftsebene mit Challenges wie Borderline und Bipolare Störung – was immer das genau bedeuten soll im täglichen Leben. Ich denke fast alle Menschen fallen heutzutage in das eine oder andere ..

      Ich werde auch noch etwas auf deinem Blog stöbern ..

      Von Herz zu Herz 💕
      Renate

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  3. TsauBaer sagt

    Recht herzlichen Dank für die Hinweise zur bewussten Partnerschaft, welche meines Erachtens auch der Partnerschaft mit der Erde und mit Gott, dem großen ganzen, dient, nicht wahr?

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    • Hallo mein Lieber, bist mal wieder da …
      Natürlich sind wir mit allem in einer Form von Partnerschaft verbunden, aber darum geht es nicht in diesem Artikel. Schön bei den Menschen bleiben … 🙂

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  4. einfachelke sagt

    Hallo Renate,

    es war schon interessant zu lesen. Ich bin inzwischen 28 Jahre verheiratet. Einen tollen Blog hast Du
    lg, Elke

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    • Hallo,
      Kindheitswunden kommen mit in die Partnrschaft, ob du das jetzt möchtest oder nicht; ist einfach so. Es stellt sich eigentlich nur die Frage, wie wir damit umgehen…
      Alles Liebe,
      Renate

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      • „Bürde ich einer Partnerschaft mit der Heilung von Kindheitswunden nicht zu viel auf?“:

        Ja. Wir erleben es in der Praxis des Lebens in der gegenwärtigen zivilisierten Gesellschaft, daß viele Partnerschaften scheitern oder auch erst gar nicht richtig zustande kommen.
        Es mangelt in dieser Gesellschaft an Erkenntnis über die weite Verbreitung von ungeheilten seelischen Verletzungen, über die schwere Beeinträchtigung, die diese mit sich bringen und über die gegebene Möglichkeit der grundlegenden Heilung.

        Die sehr weite Verbreitung des Mißstandes – des „Übels“ / „Bösen“, der „Sünde“ (wie die Bibel ihn nennt) – ist seit (vor-)biblischer Zeit bekannt. Ich nenne ihn die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN). Die kam zu unseren Vorfahren nach „Germanien“ hauptsächlich durch die Römer. In der Soziologie ist der (Gattungs-)Begriff „kollektive Neurose“ bekannt. Eine kollektive Neurose besteht aus den individuellen Neurosen der (Mehrheit der) Mitglieder des Kollektivs. Die individuelle Neurose ist Folge seelischer Verletzung („Trauma“), die – naturwidrig – keine Heilung finden konnte. Daß seelische Verletzungen bei unreifen Menschen (allermeist Kindern) in der zivilisierten Gesellschaft in den meisten Fällen keine zeitnahe Heilung finden, ist leider der Regelfall, ist mehrheitsnormal. Das nannten diverse Autoren auch schon in den letzten 100 Jahren „Menschheitsneurose“, „Gesellschaftsneurose“, „Massenneurose“, „Krankheit der Gesellschaft“, „Dysgnosie“, „Emotionale Pest“, „Biopathie“, „Christusmord“, „Wahnsinn der Normalität“, „Angst im Kapitalismus“, „Latente Angst“ und anderes mehr. Leider wird krankheitsbedingt die Wahrheit über die Krankheit, worin sie besteht, ihre Bedrohlichkeit und den Weg der Heilung ignoriert, verschwiegen, geleugnet, beschönigt, verfälscht – verdrängt.

        Dies alles und mehr habe ich auf meinem eigenen Weg der Krise und Heilung herausgefunden und bin seit 1992 um Aufklärung bemüht. Das Potenzial dazu ist in jedem Menschen lebenslang unverlierbar vorhanden: Die feinstoffliche Seele, die ein göttliches, rein energetisches, Lebewesen ist und die mit dem materiellen Körper in Frieden, Liebe und Harmonie leben will.

        2012 habe ich im Internet die aus meiner Sicht wesentlichen Schritte des Heilungsweges veröffentlicht:

        Wahre Heilung
        von Wolfgang Heuer; 13.1. 2012

        1: Angst konstruktiv überwinden können lernen – und nicht nur zu verdrängen. Mut aufbringen, sich dem Unbekannten zu stellen.

        2: Sich dem Unbekannten, den Schrecken / „Dämonen“, im eigenen (Unter-)Bewußtsein, bzw. den unangenehmen Gefühlen, stellen.

        3: Erkenne, dass die – evtl. bildhaften – Schrecken / „Dämonen“ in dir, im Unterbewußtsein, verdrängte negative Gefühle sind.

        4: Die verdrängten / abgespaltenen Gefühle sind in deinem Unterbewußtsein „gefangen“ und wollen befreit, erlöst, werden.

        5: Die in deinem Unterbewußtsein „gefangenen“ Gefühle können nur über den Weg durch dein Bewußtsein befreit werden.

        6: Die in dir „gefangenen“ Gefühle können nur befreit werden dadurch, daß sie sich als die manifestieren können, die sie sind.

        7: Erkenne, dass deine Angst keine eigene Macht hat, sondern nur die, die du ihr mit deiner Aufmerksamkeit(senergie) gibst!

        8: Statt GEGEN die Angst zu „kämpfen“, richte deine Aufmerksamkeit, dein Bewußtsein, auf die einzig wahre Macht, die Liebe!

        9: Mit der Kraft / Macht der Liebe kannst du dein (Unter-)Bewußtsein von allen „Dämonen“ / Ängsten / Störfaktoren reinigen.

        10: Hilfreich ist, sich auch rational zu entscheiden, HEIL werden zu wollen und bereit sein, alles dafür Erforderliche zu tun.

        11: Lerne deine höhere Bewußtseins-Dimension, das „Höhere / wahre Selbst“ und seine höherdimensionalen Qualitäten kennen.

        12: Erkenne das höchste Prinzip des Universums und entscheide dich zu ihm, identifiziere dich mit ihm und seinen Qualitäten.

        13: Das höchste Prinzip / Gesetz des Universums ist „bedingungslose Liebe“. Die höchste Kraft / Macht ist die Lebens-Energie.

        14: Die Entscheidung zum Höheren / wahren Selbst, zur Liebe / Lebens-Energie, macht dich FREI, GANZ, HEIL: wahrhaft erwachsen.

        15: Mit der Entscheidung zur Liebe / Lebens-Energie heilst du dich selbst und kannst auch anderen auf dem Weg dorthin helfen.

        16: Als wahrhaft erwachsener, spirituell bewußter, Mensch kannst du SYMBOLIK erkennen und deuten und Nutzen daraus ziehen.

        17: Als wahrhaft Erwachsener wirst du deine Potenziale / Möglichkeiten erkennen und sie liebe- / verantwortungsvoll einsetzen.

        18: Wenn du die bedingungslose Liebe lebst, wirst du dich auch als bedingungslos glücklichen Menschen erkennen und bezeichnen.

        19: Als wahrhaft heiler Mensch wirst du alles Kranke erkennen und deine Potenziale nutzen, der wahren Heilung zu dienen.

        20: Als wahrhaft heiler Mensch bist du Herrscher in deinem Bewußtsein, das Liebe ist. Also: „Liebe – und tu was dir beliebt“.

        21: Sei, was du bist. Wenn das Sein erfüllt ist, stellt sich die Frage nach dem Sinn nicht mehr.

        Und nun: Viel Erfolg!

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      • „… ob du das jetzt möchtest oder nicht; ist einfach so.“:

        Man hat immerhin die Wahl, auf Beziehung / Partnerschaft zunächst zu verzichten (auch um Traumatisierung / Re-Traumatisierung zu verhindern) und die grundlegende Heilung anzustreben/ durchzuführen. Denn mit ungeheilten seelischen Verletzungen behaftet ist der Mensch sowieso nicht wirklich beziehungsfähig. Dazu müßte er im Bewußtsein der wahren Liebe leben und das Prinzip der bedingungslosen Liebe leben – aber von dieser Bewußtseins-Ebene ist der ungeheilt seelisch Verletzte getrennt / abgetrennt / abgesondert – was das Wort „Sünde“ zum Ausdruck bringen soll.
        Und dieser Zustand liegt bei der großen Mehrheit der Menschen der „zivilisierten Gesellschaft“ vor und das ist seit Jahrtausenden auch bekannt. Die Bibel nennt diesen Mißstand das „Übel“ / „Böse“. Die Soziologie nennt es „kollektive Neurose“.
        Aber selbst die allermeisten, die davon wissen, können krankheitsbedingt die wahre Tiefe / Schwere / Tragweite des Phänomens / Problems nicht wahrnehmen / erkennen.
        Das ist die äußerst vertrackte Situation / Lage, in der wir uns als zivilisierte Gesellschaft befinden.

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  7. Ich frage mich, von was für einem Menschenbild der Autor dieser 10 Punkte ausgeht. Menschenbild im Sinne von „was ist ein „richtiger“, ein „bewußter“, Mensch“?

    Zu Absatz 2:

    „… in der die größten seelischen und geistigen Entwicklungsmöglichkeiten für beide gegeben sind.“

    Die VOLLEN Entwicklungsmöglichkeiten sind IMMER dann gegeben, wenn die Menschen wahrhaft gesund sind, also freigeblieben oder geheilt sind von NEUROSE bzw. von ihrer Beteiligung an der „Kollektiven Neurose“ (der zivilisierten Gesellschaft).

    Wenn solche Kinder dann wahrhaft erwachsen werden, also nicht nur körperlich reif (geschlechts-reif), sondern auch geistig-seelisch / spirituell / sozial wahrhaft reif (voll bewußt), dann können sie auch eine gesunde, dauerhaft tragfähige, bewußte, Beziehung(en) führen.

    Nochmal zu Absatz 2:

    „… mit unserem Bedürfnis nach … Heilung und dem Wiederfinden unserer ursprünglichen Ganzheit.“

    Hallo! Wenn von Heilung die Rede ist, muß doch zuerst mal von der „Krankheit“ gesprochen werden!
    WANN war denn die „ursprüngliche“ Ganzheit?:
    Bei der individuellen Geburt oder bevor die „Krankheit der Gesellschaft“, die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (KZN), vor über 10.000 Jahren, ausgebrochen ist?

    Es gibt alte Riten / Kulte / Traditionen (bzw. die Reste davon), die besagen, daß früher die Menschen in der Pubertät GANZ / HEIL bzw. WAHRER Mensch geworden sind. Durch den „Aufstieg“ zur höheren Bewußtseins- / Seins-Ebene, zum „höheren / wahren Selbst“, was als (DER) Bewußtseins-Wechsel / -Wandel bekannt ist bzw. die „Transformation“ / Verwandlung, usw.

    Früher war ein junger Mensch nach Durchführung des Prozesses „FREI“ – und durfte sich erst dann als „FREIER“ eine Frau suchen.
    Damals waren wir noch eine heile, wahrhaft menschliche Kultur. JETZT leiden wir – als „zivilisierte Gesellschaft“ an / unter „Kultur-Verlust“.

    Zu Punkt 1:
    „Du erkennst, dass deine Liebesbeziehung einen tieferen Sinn und ein verborgenes Ziel hat – die Heilung deiner Kindheitswunden“:

    Das ist leider voll daneben!

    Und entsprechend sind es alle 10 Punkte.
    Der WAHRE Punkt ist:
    Der nicht-heile Mensch muß unabhängig von Partner(in) / Liebesbeziehung – am besten VOR dem Eingehen einer Liebesbeziehung GANZ, HEIL – also WAHRER Mensch werden, indem er sich mit seiner feinstofflichen Seele dauerhaft vereinigt und sich mit dem, was sie ist, identifiziert. DANN ist er auch wahrhaft beziehungsfähig.

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    • Hallo Wolfgang,

      herzlich Willkommen in meiner Blog-Community. Schön, dass du da bist und Danke für deine Kommentare.😊

      Ich glaub ich vestehe was du meinst, aber ist das wirklich realistisch? Unser Leben und unsere Beziehungen sind leider nicht so angelegt, dass wir vorher erst alles „meistern“, damit wir überhaupt „leben“ dürfen. Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, erst in der Beziehung wird man sich (einigermaßen) darüber bewusst, was sich da so in einem verbirgt. Erst da kommen all die kleinen und großen Monster zum Vorschein.

      Dafür ist bewusste Beziehung ja da, bewusst werden, heilen, sich weiterentwicklen usw. Ich verstehe dich gut, denn ich möchte immer so etwas wie einen Elternführerschein, aber das wird sich nie durchsetzen. Du kannst nicht 99% der Menschheit davon abhalten Beziehung zu leben, nur weil sie noch nicht reif und bewusst genug sind dafür.

      Beziehung kann einen Impuls dafür geben Kindheitswunden zu heilen – oder auch nicht. Hängt ganz von dem jeweiligen Menschen ab. Manche schaffen es, viele nicht.

      Von Herz zu Herz 💕
      Renate

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      • „Du kannst nicht 99% der Menschheit davon abhalten Beziehung zu leben, nur weil sie noch nicht reif und bewusst genug sind dafür.“:

        Sicher: Ich persönlich kann das nicht.
        Wenn die kranke zivilisierte Gesellschaft aber nicht auf die Zeichen achtet und die Warnungen nicht hört, nicht die Krankheit erkennt und sie nicht grundlegend heilt, stehen schmerzhafter Untergang und letztlich Aussterben an.

        Mir geht es um Aufklärung für die grundlegende Heilung.

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        • Wolfgang, „die kranke Zivilisation“ ist wie das „man“ Wort, niemand fühlt sich betroffen, also gibt es auf dieser Ebene selten gute Lösungen, das ist zumindest meine Meinung und Erfahrung. In meinem alten Job klang das immer so: „Wir müssen etwas verändern … und das und jenes tun“ ….
          Ja gerne, aber wer jetzt genau ist wir? Wer ist „man“? Wer initiiert die Veränderung, wer ist dafür verantwortlich und was ist mein persönlicher Anteil dabei?
          So ist es auch mit Bewusstsein. Ich muss was verändern, ich muss Verantwortung übernehmen für mein Leben, ich muss meinen Hintern bewegen und aufhören zu jammern.

          Und ich habe nicht gemeint, dass du persönlich jemanden abhalten sollst, schlechte Wortwahl 🙂

          Ich habe mich gerade etwas auf deiner Webseite umgeschaut, interessant was du da so machst. Wir beide tragen offensichtlich jeder auf seine eigenen Weise dazu bei, dass Menschen wieder mehr zu sich selber und wieder besser in ihr Leben finden. Deine Engagement finde ich wunderbar 🙂

          Wolfgang findet ihr hier:
          http://www.seelen-oeffner.de/index.php

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          • Danke.
            „Die Wahrheit wird euch frei machen“.

            Was ist die „Wahrheit“?
            Das, was WA(h)R.

            Auf der materiellen, irdischen, grobstofflichen, Ebene:
            das, was – tatsächlich, objektiv – war; WIE es wirklich und wahrhaftig war.

            Auf der geistig-seelischen, kosmischen, feinstofflichen, Ebene:
            das, was IMMER war. (Feinstoffliches, höheres) Bewußtsein, Seins-Energie, GEIST (GE-IST), Seele bzw. Seelen-Energie, Schöpferkraft, Kraft der Liebe und Freude, Kraft der Heilung und des Friedens.

            Wahrhaft glücklich (und gesund) kann der Mensch nur sein, wenn er auch die feinstoffliche Wahrheitsebene kennt und in ihr hauptsächlich lebt.

            Das erfordert in der zivilisierten Gesellschaft bei den allermeisten die Erkenntnis der „Abtrennung“ / „Absonderung“ durch die Erziehung / Prägung in der Kindheit, wahrscheinlich sogar durch ungeheilte Traumatisierungen / seelische Verletzungen, die aber lebenslang grundlegend heilbar bleiben.

            Die Heiligen Schriften nennen die „Absonderung“ / „Abtrennung“ (die) „Sünde“ bzw. „Erb-Sünde“. S. Freud nannte sie „Menschheitsneurose“. Bei Moses wird sie als „Kollektive pathologische (geistig-seelische) Unreife“ dargestellt. Weitere Hinweise gibt es überall in der Bibel. Aber auch in deutschen Märchen sowie Legenden, Sagen usw. aus anderen Kulturen.

            Herzlichen Gruß!

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  8. Leni sagt

    Hallo liebe Renate!
    Mein freund und ich kommen aus dieser konfliktspirale nicht heraus. Mein inneres kind ist so laut, dass ich mich selbst nicht hören oder spüren kann. Ich habe jeden moment so viel Angst davor dass wir uns trennen werden. Ganz tief drinnen, unter einem berg von verletzungen weiß ich, es ist liebe. Doch unter den bedungungen unserer sozialisation oder mehr meiner komme ich nur schwer zur liebe. Immer meine ich die beziehung muss „so und so sein und nicht so und so“ meinen willen mich der veränderung hinzugegen vierlier ich so schnell aus dem blick. Wie kann ich bitte meine sozialisation ablegen und mich nackt und verletzlich zeigen?!

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    • Seelische Verletzungen bedürfen der – wahren, vollen – Heilung.
      Bleibt die Heilung aus, geht das Leben, geht Entwicklung, nicht weiter.

      In symbolischer Sprache zeigt uns das sehr deutlich das Märchen „Dornröschen“: Nach einer Verletzung fällt sie in einen sehr langen „Schlaf“ – und es wächst eine „Dornenhecke“ – die steht für die („typisch neurotischen“) „Abwehr(-mechanismen)“ der befallenen Menschen.
      Ein heldenhafter „Prinz“ schafft es, die Dornenhecke zu überwinden und zur schlafenden Prinzessin vorzudringen und sie mit einem Kuß zu erwecken.

      Der „Prinz“ ist als Mann Symbol für das auf die materielle Welt gerichtete Bewußtsein des Menschen, während die „Prinzessin“ als Frau Symbol ist für das nach INNEN gerichtete Bewußtsein des Menschen, für die „Gefühlswelt“ bzw. die „Seele“. Wenn diese beiden sich – zur rechten Zeit, auf die rechte Weise – begegnen und in bedingungsloser Liebe verbinden, dauerhaft vereinigen, bedeutet das die „Ganzwerdung“ des Menschen, die regelhaft in der Pubertät durchzuführen ist und die früher „Heilung“ genannt wurde – und damit geschieht dann auch die HEILUNG irgendwelcher noch vorhandenen „Störungen“ bzw. „Krankheit“.

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    • Liebe Leni,

      herzlich Willkommen in meiner Blog-Community. Schön, dass du da bist und Danke für dein Kommentar.😊🌺

      Ja ich weiß Leni, das Ganze ist wirklich nicht einfach, vor allem wenn du so verzweifelt an der Beziehung hängst und nicht weißt, wie du das überleben sollst. Ich bin mir nicht sicher was du damit meinst „sich der Beziehung hingeben“, denn Hingabe ist ein (kleiner) Aspekt, aber was du da kurz schreibst klingt eher wie verzweifeltes „Aushalten“ – und das kennt das Kind. Und jetzt schreit es wie am Spies.

      Mein Vorschlag ist, dass du dir kompentente Hilfe suchst, zuerst mal für dich, und dann – wenn es noch relevant ist, zusammen als Paar. Da führt kein Weg dran vorbei Leni, denn niemand von uns hat „Beziehungskommunkation“ usw. gelernt noch vorgezeigt bekommen. Die Wunden des Kindes, und wer immer noch daran beteiligt ist in dir, braucht Hilfe, und zwar jetzt.

      Ihr seid sicher ein jüngeres Paar, also nicht den gleichen alten Schmarrn nachmachen meine Liebe.

      Von Herz zu Herz 💕
      Renate

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  9. Paula sagt

    Herzlich Danke für diese guten hilfreichen wahren Worte! dazu so passend für den heutigen Tag; Karfreitag. Kreuzigungstag. Für mich bedeutet es Gedenken an all den Verrat den wir unserem Herz der Liebe angetan haben- noch ehe der Hahn kräht- ehe es Tag / Bewusst wird.

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    • Liebe Paula,

      herzlich Willkommen in meiner Blog-Community. Schön, dass du da bist und Danke für dein Kommentar.😊🌷
      Interessant dass du den Karfreitag damit verbindest.

      Von Herz zu Herz 💕
      Renate

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  10. Gaby sagt

    Liebe Renate – wie schön, dass dieses brisante Thema Dich gepackt hat und Du diesen Artikel dazu formuliert hast, liest sich erst einmal easy aber wir alle wissen, wie sehr uns unsere Tiefen, Muster, Konditionierungen ganz subtil einholen können – auch wenn wir uns immer wieder schwören und bestätigen – nein , so wollen wir es nicht mehr……. es geht nur noch über diesen Ansatz, das zwei Menschen das Gleiche wollen – nämlich wirklich wach für alles zu sein, was sich da so auf dem Weg zeigt und dann hoffentlich gemeinsam und doch allein in Heilung gehen – schön, wenn dann jemand da ist – aber auch allein, ist dieser Weg möglich. Alle Menschen um uns herum können sehr dienlich sein, bewusst in Beziehung zu gehen. Danke für diesen wunderbaren Artikel und selbigen Buchvorschlag.
    Allen wünsche ich eine entspannte und friedliche Osterzeit. Gaby*

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    • Liebe Gaby,

      ja zu meinen Erstaunen finde ich mich immer wieder in solchen (für mich eigenartigen) Artikeln wieder 🙃 – jemand in mir muss sich wohl was dabei gedacht haben .. denn ich hatte eigentlich nie die Absicht, darüber zu schreiben. Es tummeln sich ja abertausende von Coaches und Beratern in dieser Szene.

      Aber es ist und bleibt ein Dauerrenner mit meinen Klienten. Beziehung ist nicht leichter geworden, denn die Schleier fallen mehr und schneller; viele fangen an zu erkennnen, dass sie die vorgegaukelte Traummann/Traumfrau Welt nie erreichen werden.
      Viele „Dualseelenbegegnungen“ entpuppen sich als Albträume.

      Wir können nur hoffen, einen Menschen zu finden, der bereit ist diesen Weg gemeinsam zu erforschen, zu heilen (wenn möglich) und einfach auch wieder realistischer zu werden, was ein anderer Mensch einem geben kann und was nicht.

      Der Weg alleine ist gleichwertig, aber ganz sicher sogar 🙂

      Alles Liebe,
      Renate

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  11. RoMana sagt

    …und wir heilen wahrlich unsere Wunden der Kindheit – jede einzelne und dürfen sie erkennen, dies ist heilsam für alles an und in uns.
    ….werden realistischer – der Traumprinz ist einem menschlichen Mann gewichen.
    ….können langsam ausdrücken, was wir uns wünschen und wessen wir gerade jetzt bedürfen.
    …erkennen relativ schnell, dass wir steuern was wir tun.
    ….kennen unsere „unangenehmen“ Seiten und beginnen sie zu umarmen und gerne zu haben, denn dafür lieben wir ja auch alle anderen Menschen, weil sie – wie wir „menscheln“ und NICHT PERFEKT SIND! 😉
    …..ich gerade meine Taktik in puncto Moralpredigten und meine Meinung – zu lassen.

    Arbeit in Liebe – en masse 🙂

    Umärmel RoMana

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  12. RoMana sagt

    ….wieder…. Danke Dir für´s ansprechen dieses Thema´s!
    Ich bin gerade in letzter Zeit oft von mir sehr verbundenen Freunden gefragt worden, warum ich gerade in dieser – meiner Lebenspartnerschaft bin und ob ich nicht der Meinung wäre „besseres verdient zu haben“….
    und ich habe darauf geantwortet, dass ich diejenige bin die fühlen darf ob ich mich „schlechter fühle als ich es vermeintlich verdient habe“. Ist der Partner an „allem schuld“ oder habe ich die Verpflichtung mir meine Verantwortung in jedem Fall anzusehen?!

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    • Liebe Romana,

      Danke meine Liebe für beide Kommentare 🙂
      Ja du lebst das ja jeden Tag, offensichtlich mit jemandem, der nicht immer einfach ist. Es ist einfach anstrengend, Partnerschaft zu leben. Punkt. Für alle. Und diejenigen die sagen, dass dem nicht so ist, well, gut für sie.
      Ich denke, ihr beide macht das so gut ihr könnt, nämlich jeden Tag – und ihr lebt noch 🙂

      Alles Liebe, Renate

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      • RoMana sagt

        Liebe Renate,
        ja ;)))))))) wir leben noch und wie! Ich habe so weltlich noch nie vorher gelebt – jetzt ist Leben auf Mutter Erde angesagt…. 🙂
        Nein, weder er noch ich sind immer einfach – nur erkennen wir uns im anderen und dies hilft ab einer gewissen Bewusstheit ungemein – denn das WHY wird schneller erkennbar und das Kind braucht nicht mehr so lange zu schreien oder sprachlos sein. Im Akutfall bemerken wir recht rasch, was grade mit uns beiden abgeht – dann stoppen wir uns jeder selbst und auf seine Art – gehen uns kurz aus dem Weg…….und nachher ist es gegessen oder wir können drüber reden (was da grade in uns an Gefühlen usw. war) – dann ist es entweder verständlich oder halt unverständlich, auch ok und dann PUNKT.

        …..und…….die Abstände dazwischen werden lääänger! 🙂 und um einiges angenehmer.

        wir machen das so gut wir können!
        RoMana 😉

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  13. Hilke sagt

    Liebe Renate,
    das kann ich nur unterschreiben.
    Bei Punkt 10, Mühe hmm, in meiner Erfahrung ist es so, daß egal was war und mir nicht immer passte es doch so war, daß ich immer für diese Liebe mich entschieden habe. Alles an Schwierigkeiten, was mich teils an Grenzen brachte wo ich dachte, es geht hier nicht mehr weiter, war es auch so, allerdings konnte ich die Grenzen dann erweitern. Und das ist es, was Herr Hendrix vlt. meint, es kostet etwas, so eine Partnerschaft, nämlich die alten Grenzen loszulassen zugunsten dessen, was immer größer ist als das: der Liebe.
    Wenn die Liebe größer ist, als die Begrenzungen, dann ist es wirklich Liebe.
    Ich widme diese Zeilen meiner ganz großen Liebe und dem Glück was ich habe: Mein Schatz und ich haben die gleiche Vision und beide ganz unterschiedliche Herangehensweisen gemäß unserer jeweiligen ureigenen inneren Natur. Das ist ein Geschenk und eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.
    ❤ ❤ ❤ an Spirit in dir und in mir und meinem Schatz und in allen und allem

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    • Liebe Hilke,
      ich freue mich so für dich, dass du einen Mann an deiner Seite hast, mit dem du das leben kannst, täglich. Es ist ein Geschenk – für beide. Ich weiß dass Partnerschaft kostet, immer, für beide. Aber manchmal lohnt es sich und das ist deine wunderbare Erfahrung dazu.

      Alles Liebe, Renate

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  14. Sonja sagt

    Liebe Renate, ich kann dies auch aus meiner Erfahrung bestätigen … seit vielen Jahren begleitet mich ein Satz (Quelle ist mir entfallen): .. es gibt Beziehungen zum Wohl und Beziehungen zum Heil … und auch eine innere Stimme nicht wegzulaufen, wenn es in mir drängt … und ich erfahre beständig, die wichtigste Beziehung ist die zu mir selbst … alles andere ist dann Kür …
    Liebevolle Grüße an mich, an Dich, an Stephen
    💕💓 Sonja

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    • Hallo Sonja,

      gefällt mir dein Satz, denn es ist so wahr 🙂
      Es braucht wirklich viel Kraft von beiden Seiten sich da durchzuleben, auszuhalten, vor allem sich selber.

      Alles Liebe zurück – auch von Steven 😎
      Renate

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    • RoMana sagt

      Liebe Sonja, danke für das nochmalige Erinnern an…

      „und ich erfahre beständig, die wichtigste Beziehung ist die zu mir selbst…“

      dies ist wahrhaft die wichtigste Beziehung!
      HerzLicht
      RoMana

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