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Vom Lehr- und Nährwert menschlicher Phantasie

Eine gute Freundin hat dieses Video gefunden, danke Marion, mit wertvollen Einsichten und Ansichten. André Heller spricht mir hier so aus meiner Seele, dass mir die sogenannte Gänsehaut hochstieg .. 😀

André Heller und Barbara Pachl-Eberhart im Dialog

Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen“, sagte Astrid Lindgren. Sie hält damit ein Plädoyer für die Kraft der Phantasie, die unserer Zukunft einen fruchtbareren Boden bereitet als das heutige Wissen und die gegenwärtige Realität. Träume, Visionen, Utopien. Metaphern, Archetypen, verrückte Ideen: Können sie uns weiter tragen, wenn uns die Realität ratlos macht? Bieten sie echten Halt, wo der Verstand an seine Grenzen stößt, oder sind sie nicht mehr als Flucht und Spinnerei? Wie viel Träume braucht der Mensch? Sind Realität und Phantasie unvereinbar? Oder kann es gelingen, sie zu visionärer, mutiger Schaffenskraft zu vermählen?

André Heller steht wie kein anderer Künstler für die imposante Verwirklichung unmöglich anmutender Ideen und Utopien. Für ihn wurde die Phantasie zur Realität, der Umgang mit Utopien zum Erfolgsrezept.

Barbara Pachl-Eberhart, Autorin, Lyrikerin und Poesietherapeutin, erforscht die Heilwirkung innerer Bilder in Krisenzeiten des Lebens und weiß um die lebenserneuernde Kraft der Poesie.

Text: YouTube

Moderation: Johannes Kaup

Bilduelle: Shutterstock

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Videos & Bücher

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“Ich hole Menschen dort ab, wo sie sich emotional und mental gerade befinden. Ich will keine Illusionen nähren und am Ende nur ein weiterer Teil der Selbstoptimierungs- und ErleuchtungsMaschinerie sein, die nie liefern kann was sie verspricht. Mein Wunsch ist es, dich die Energien und Impulse der Geistigen Welten in deinem Körper spüren zu lassen. Ziel ist, dich erfahren zu lassen, dass dieser Körper mit all seinen Gefühlen und Emotionen total o.k. ist und darüber hinaus noch viel viel mehr. Ich lebe eine moderne Spiritualität und meine Gurus sind nicht im Himalaya zu finden. Meine Meisterin ist mein Höchstes Selbst und die Wesen der Geistigen Welten, welche mich schon seit Urzeiten begleiten.”

3 Kommentare

  1. Marion sagt

    Schön, daß du es weitergibst, liebe Renate! Danke!
    Es ist eine wunderbare Einstimmung auf das Neue Jahr, finde ich…
    „…nicht das, was ich will – das was wird…“
    In diesem Sinne – alles Liebe
    Marion

    Gefällt 1 Person

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