Monat: November 2015

Reisen in die Innenwelt

Buchtipp: “Reisen in die Innenwelt” Ein Buch von Tom Holmes Innere Persönlichkeitsanteile besser verstehen; eine Entdeckungsreise in die eigene Psyche. Das innere Kind, der innere Kritiker, der innere Antreiber: Selten ist uns bewusst, wie stark unterschiedliche Persönlichkeitsanteile unser Leben beeinflussen. Der erfahrene Psychotherapeut Tom Holmes zeigt, wie wir sie besser verstehen und problematische Verhaltensmuster auflösen können. Die erweiterte Neuausgabe dieses erfolgreichen Buches enthält über 100 Zeichnungen und illustrierte Vorlagen für die Erforschung der eigenen Innenwelt.   Amazon Rezension von Gisela Heinsdorf Wer das Glück hat Tom Holmes bei einer seiner Fortbildungen für Therapeuten persönlich kennen lernen zu dürfen, weiss seine Bescheidenheit, Bedachtsamkeit und Weisheit, seinen Humor und seine Herzensgüte zu schätzen. Eigene langjährige und tiefgründige Erfahrungen aus seiner Arbeit als Psychotherapeut, jahrzehntelange Studien mit seinen Lehrern, Pir Vilayat Khan, Thich Nhat Hanh (und die unaufhörliche Suche nach Weisheit, ich lese Bede Griffiths…), grosse Lebenserfahrung und Toms ehrliches, persönliches, tief empfundenes Engagement und Interesse an Menschen, fließen unmittelbar in seine Seminare im deutschsprachigen Raum (wie z.B.Healing the Healer*) und in dieses überaus gelungene Buch von Tom …

Adventlichter in schwierigen Zeiten

Ich wünsche euch allen eine wirklich schöne Adventszeit, vor allem dann, wenn Sorgen und Ängste in den letzten Monaten überhandgenommen haben. Danke dass ihr wieder so geduldig mit mir gewesen seid, denn ich wahr mal wieder für längere Zeit abwesend vom Blog. Es gibt einfach zu viel zu tun und mein neues Webseitenprojekt konsumiert die restlichen Energien, die ich noch generieren kann. Für diese schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich mir, dass so viele von uns wie nur möglich wieder ihr Zentrum finden. Dass wir uns darauf besinnen, was unsere wirklichen Werte und Visionen sind. Tief in uns allen finden wir die Ruhe, Stille und den Frieden, den wir uns so sehr wünschen. Die Herausforderungen sind massiv, keine Frage, aber wir sind stärker als all die Angstfelder, mit denen wir bombardiert werden. Wir sind aufgefordert, wirklich in unserer Mitte zu bleiben und eben nicht auf jedes Angst- und Panickpferd aufzuspringen, welches gerade vorbei galoppiert. We are better than that! Und nein, ich habe keine Scheuklappen vor meinen Augen, kann recht gut sehen was da vor sich geht …

Das WIR Modell

Ursprünglich veröffentlicht auf THE INFORMATION SPACE:
geschrieben von Steven Black: Wer direkt mit Menschen arbeitet, die den Mut und auch den Willen haben, Transformationsarbeit zu machen und die sich ihren Geschichten stellen möchten, der wird recht schnell mit einem Kommunikationsproblem konfrontiert. Das passiert natürlich vielen Leuten, in allen möglichen Branchen, wenn sich da zwei Leute treffen, wo der eine gründlich fundierte Kenntnisse besitzt und der Kommunikationspartner vielleicht nur einiges darüber gelesen hat, oder eher rudimentäre, vor allem mentale Vorstellungen davon besitzt, aber keine persönliche Erfahrung.  Wenn du beispielsweise einem Mensch, der ziemlich gestresst ist, der sich in viele Aktivitäten gestürzt hat und “viele Bälle in der Luft” hat und sich eigentlich erschöpft fühlt, wenn du diesem Menschen dann mit dem Konzept der unterschiedlichen, inneren Anteile kommst und erklärst, dass sein System überlastet ist, weil unterschiedliche Teile vielleicht unterschiedliche Absichten und Zielrichtungen haben, dann erntest du erst mal einen schockierten Blick. Geduldig erklärst du,  dass das, was er als sein Ich kennt, aus einer komplexen Mischung verschiedener innerer Anteile besteht, die von sich selbst ebenfalls…

Wie Yoga auf Reisen hilft, achtsamer zu werden

Bewusstes Wahrnehmen unserer Umgebung, unserer Gedanken und Gefühle, unseres Körpers – all dies gehört dazu, wenn es um das Thema Achtsamkeit geht. Wir wollen fokussierter werden, unseren Geist erfrischen und achtsamer mit uns selbst sein. Von selbst passiert das meist nicht, wir müssen uns immer wieder darin üben. Vor allem Anfängern von Achtsamkeitsübungen fällt es häufig schwer, die Übungen auszuführen ohne die Gedanken dabei zu den aktuellen Sorgen, in die Vergangenheit oder Zukunft schweifen zu lassen. Oftmals ist es leichter, sich in einer anderen, ungewohnten Umgebung auf sich zu konzentrieren, sich zurückzuziehen und das eigene Selbst und die Umgebung intensiver wahrzunehmen, achtsamer zu werden. Denn das gehört auch zur Achtsamkeit dazu: alte Gewohnheiten, die uns einschränken, abzuschütteln und uns auf das Neue einzulassen. Eine Achtsamkeits- und Yoga-Reise kann uns dabei unterstützen. Warum das so ist? Nun, zunächst einmal empfinden wir Urlaub als etwas, um den Alltagsstress hinter uns zu lassen. Wir gewinnen Abstand von dem, was uns vielleicht belastet, sind in einer neuen Umgebung, umgeben von anderen Menschen und neuen Impulsen. Insbesondere auf einer Yoga-Reise …