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Botschaft von Luzifer

Ein wirklich ungewöhnliches Channeling, wert es sich anzuhören. Erinnert mit teilweise an das gechannelte Material „The Explorer Race“ von Robert Shapiro.

Bitte geht direkt auf Arcadian’s Blog um euch die MP3 anzuhören, lässt sich leider nicht kopieren.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Videos & Bücher

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Ich bin Renate, Inhaberin von myHeart, Spirituelle Lehrerin & Expertin für alles Energetische und Bloggerin. Ich schreibe vor allem über weibliche und erlebbare Spiritualität, Bewusstseinsentwicklung, bewusste Beziehung, die Innere Personen Dynamik - und was immer sonst noch mich bewegt. Ich gehöre keiner bestimmten Religion oder bekannten Tradition an.

15 Kommentare

  1. Bernd sagt

    Hallo Renate,

    Ich war länger nicht auf deinem Blog und mußte zweimal hinschauen, ob es denn wirklich Renates Seite ist.
    Ich dachte. Du weißt, daß niemand Luzifer, Ahriman oder gar Christus Channeln kann. Die machen keine „Durchsagen“!

    Wer ist denn „Masters of Discomfort“ ?

    „Alles wird Gut“ 🙂
    Klar, am Ende ist alles gut und ist es nicht gut, ist es nicht das Ende!

    Alles Gute dir
    Bernd

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    • Hallo Bernd,

      ja ich bin es 🙂
      Ich habe keine Ahnung wie du auf die Idee kommst dass niemand Luzifer channelt, da gibts einige. Und all die lieben Christus Channels werden jetzt ganz laut schreien, wenn du ihnen das absprichst ..
      Master of Discomfort: da musst du dich mit den Büchern von Robert Shapiro „The Explorer Race“ befassen.
      Alles Gute auch dir
      Renate

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      • Bernd sagt

        Dank dir Renate,
        huuch – hoffentlich nicht zu laut, ich hab empfindliche Öhrchen . 😉

        “The Explorer Race” – Ach da kann ich Töchterchen fragen, die liest bestimmt so etwas.

        Paß auf dich auf
        lg
        Bernd

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  2. Auf einmal macht alles Sinn…

    Das Problem des Leidens

    Wie Leibniz lehrt, kann man ausgehend von drei Aussagen zeigen, dass jeweils nur zwei davon wahr sein können. Diese drei Aussagen lauten:
    •Gott/Allah ist allmächtig
    •Gott/Allah ist gut
    •Es existiert Böses auf dieser Welt

    Alle drei Sätze sind Grundvoraussetzung der semitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam und werden durch die jeweiligen „Heiligen Bücher“ bestätigt (behaupten sie zumindest).

    Gottes Allmacht wird z. B. im Christentum an verschiedenen Stellen betont, so zum Beispiel der Aussage:

    Als nun Abraham neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: „Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm.“

    Nachdem Gott selbst von sich mehrmals sagt, er sei allmächtig, gibt es für bibelgläubige Menschen keine Möglichkeit mehr, dies zu leugnen oder zu relativieren. Das üblicherweise vorgebrachte Argument, Gottes Allmacht sei eingeschränkt, zum Beispiel durch den freien Willen der Menschen, steht in diametralem Widerspruch zum Text der Bibel. Wenn Pfarrer Wilhelm Busch in einem Gleichnis andeutet, Gott könne nicht das in sich Widersprüchliche tun, als Arbeiter ihn fragten, ob denn Gott in seiner Allmacht einen Stein schaffen könne, der für ihn selbst zu schwer hochzuheben sei, verkennt er die Tatsache, dass ein allmächtiger Gott auch die volle Macht über die Gesetze der Physik hat und daher auch dieses Problem lösen könnte. Gottes Allmacht wird in der Bibel ausdrücklich betont und lässt sich nicht wegdiskutieren.

    Die Güte und Liebe Gottes wird ebenfalls an etlichen Stellen beschworen, obschon sich diese Güte häufig dadurch einschränkt, dass sie ausschließlich dem jüdischen Volk zugute kommt und anderen Völkern versagt wird. Dennoch lassen sich in der Bibel Beispiele finden, die belegen, dass zumindest die Christen ihren Gott als gut und lieb betrachten, zum Beispiel

    Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen!

    oder

    HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen

    (Psalmen 36.6)

    Immer wieder taucht in der Bibel die Aufforderung auf, das Böse aus der Mitte zu entfernen. Viele Beispiele finden wir im Kapitel Deuteronomium, wie

    […]-, auf dass du das Böse aus deiner Mitte wegtust

    Das Böse kann allerdings nur dort entfernt werden, wo es existiert. Die Bibel bejaht ganz klar Gottes Güte und Allmacht, sowie auch die Existenz von Bösem auf dieser Welt. Auch im Koran des Islam wird die Güte und Allmacht Allahs gepriesen und das Böse als ein Faktum in dieser Welt beschrieben.

    Vorausgesetzt Gott/Allah existiert, führen obige Aussagen zu widersprüchlichen Folgerungen. Ist Gott allmächtig und gut, so lässt er Böses auf dieser Welt nicht zu, es dürfte nicht existieren. Ist Gott allmächtig und es existiert Böses auf dieser Welt, so ist er zwangsläufig nicht gut, denn er verwendet seine Allmacht nicht, um das Böse zu beseitigen. Ist Gott gut und es existiert Böses auf der Welt, so kann er nicht allmächtig sein, denn es fehlt ihm die Fähigkeit, das Böse zu beseitigen. Damit ist bewiesen, dass die Bibel/der Koran lügt.

    Der Widerspruch zwischen Leid und Gottes Existenz taucht nicht nur im christlich-/ jüdischen Kontext auf.

    Die Existenz von Bösem ist auch nicht notwendig, um die Kreaturen zu prüfen, denn ein allwissender Gott wüsste im Voraus, ob eine bestimmte Kreatur die Prüfung bestehen würde oder nicht. Dazu kommt noch, dass sich Allwissenheit mit freiem Willen schwer verträgt. Der Schluss liegt nahe, dass Gott, wenn es ihn gibt, nicht mächtig genug ist, das Böse zu entfernen, oder nicht gut genug, das zu wollen. In jedem Fall ist er entweder nicht allwissend oder wir Menschen haben keinen freien Willen. Es haben sich bereits Generationen von Theologen vergeblich bemüht dieses Problem zu lösen. Meist folgen als Antwort auf dieses simple, in drei Sätzen formulierbare Problem dicke Bücher mit den haarsträubendsten Verdrehungen. Am Ende überzeugen solche Bücher höchstens weil man ihnen nicht mehr folgen kann. Mit Argumentation hat das nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit Rhetorik. Aber nur weil etwas schön gesagt wurde, ist es noch lange nicht wahr.

    Das menschliche Böse

    Als das menschliche Böse bezeichne ich alle Formen menschlicher Gewalt. Das menschliche Böse entspringt dem freien Willen. Ein Gott, der den Menschen freien Willen zugesteht, darf nicht in das Handeln der Menschen eingreifen. Daher könnte man das menschliche Böse erklären. Allerdings muss ich gegen diese Ansicht den Einwand anbringen, dass es nicht nötig gewesen wäre, dem Menschen den Wunsch einzupflanzen oder die Fähigkeit zu geben, Böses zu tun. Irgendwoher muss doch der menschliche Drang Böses zu tun herkommen, und woher sollte in einer erschaffenen Welt etwas kommen, wenn nicht von Gott dem Schöpfer, wenn es einen gibt? Warum hat der Mensch die Fähigkeit, Böses zu tun, nicht aber die Fähigkeit ohne Hilfsmittel zu fliegen? Wenn jemand den Menschen erschaffen hat, so hat dieser dem Menschen seine Fähigkeiten und Unfähigkeiten gegeben. Niemand kann etwas schaffen, ohne die volle Verantwortung dafür übernehmen zu müssen, auch nicht ein Gott.

    Was wir als Böse bezeichnen, ist meist nichts anderes, als simple Existenzangst. Wenn wir das Prinzip vom Kampf ums Überleben betrachten, stellt sich plötzlich die Frage, ob es das Böse an sich überhaupt gibt. Ist es nicht vielmehr so, dass das, was wir als Böse bezeichnen, nichts anderes ist, als eine falsche Einschätzung im Kampf ums Überleben? Ein übersteigerter Egoismus oder Selbstschutz? Es ist nichts anderes, als ein Urinstinkt, der jedem Lebewesen zugrunde liegt. Von der Warte der Evolution her betrachtet gibt es Böses gar nicht. Es gibt nur Dummheit, übersteigerten Egoismus und falsche Situationsbeurteilungen, und das wäre vermeidbar.

    Das natürliche Böse

    Das natürliche Böse ist im Gegensatz zum menschlichen Bösen die Form von Leid, die den Menschen ungewollt trifft, also nicht Ausdruck des freien Willens ist. Dabei handelt es sich um wilde Tiere, reißende Ströme, zerstörende Unwetter, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Autounfälle, Zahnausfall, Hirntumor, um ein paar wenige Beispiele zu nennen. Diese Form des Bösen hat nichts zu tun mit dem freien Willen der Menschen. In einer gottgeschaffenen Welt macht derartiges Leiden keinen Sinn und der Schöpfer muss sich die Frage gefallen lassen, warum er in seiner angeblichen Güte dies nicht verhindert hat. Ein mächtiger Gott, er braucht nicht einmal allmächtig zu sein, hätte eine bessere Welt erschaffen können, als die uns vorliegende. Das natürliche Leid lässt sich in einer gottgeschaffenen Welt nicht rechtfertigen.

    Es sind Dinge wie Zahnausfall, Geistesschwäche, Vulkanausbrüche, Raubtiere, die in einer göttlichen Welt nichts verloren haben. Dies lässt mich die Existenz eines Gottes verneinen, egal aus welcher Religion er stammen mag. Eben diese Dinge sind aber plötzlich selbstverständlich, wenn man die Evolutionstheorie zugrunde legt.

    Auf einmal macht alles Sinn.

    © HWH

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  3. Veron sagt

    Liebe Monika!
    Habe gerade Deine „3 Abschnitte“ von dem Buch gelesen, vielen Dank fürs Reinstellen. Konnte mich nicht dazu entschließen es zu kaufen, als ich davon gelesen hatte, und die Kommentare dazu auf amazon.
    Liebe Grüße
    Veron

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    • monika sagt

      Liebe Veron,
      man muss ja nicht alles gleich kaufen. 😉
      Ich hatte es bestellt und gelesen, weil ich es verschenken wollte, also ob es für den Beschenkten auch passte.
      Die 3 genannten Abschnitte hatte ich deshalb zitiert, weil sie aus meiner Sicht etwas aussagen, was man im sogenannten esoterischen Mainstream kaum findet und was für den einen oder anderen wahrscheinlich auch noch Neuland bedeuten könnte.
      Gerade deshalb ist das Buch für mich aber sehr authentisch, wobei allerdings die Hauptinhalte die Krankheits- und Komabeschreibungen darstellen.
      Herzliche Ostergrüße

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  4. matthiasrobertz sagt

    Hallo Renate,

    Danke für den Newsletter. Die Botschaft von Luzufer habe ich mir angehört. Das Video über Yanco hat mich aber noch viel mehr erfreut. Herlichen Dank für den Link. Einen schönen Tag für Dich, Matthias

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    • Hallo Matthias,
      freut mich dass es mit dir in Resonanz geht. Dir auch einen wunderschönen Tag. Ich bin ziemlich erkältet und im Bett .. 😦
      Herzlichst, Renate

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  5. monika sagt

    Liebe Renate,
    ich hatte mir das Video bereits gestern Abend zum ersten Mal angesehen, da mich das Thema ja auch interessiert und bin bei dem Inhalt leider hin und her gerissen.
    Aus meiner Sicht wird viel Richtiges und Stimmiges gesagt. Aber es wird einige Male auch dieser bewusste „Honig“ verwendet.
    Das Channel in den richtigen, sprich falschen Händen könnte einiges an Schaden anrichten, dieses Potenzial hätte es.
    Mein momentaner Eindruck ist, dass hier hohe Wahrheiten gefiltert durch eine niedrigere Ebene weitergegeben werden.
    Liebe Grüße

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    • Hallo meine Liebe,
      wie immer geht dein Argusauge durch all die Lagen von „Geschwafel“, ja es ist etwas holprig und verwendet das übliche „Honiggeschwätz“, aber die Energie dahinter fand ich sehr interessant. Sie kommt wirklich der Energie des Masters of Discomfort von Shapiro sehr Nahe. Außerdem redet ja sonst niemand über den armen Luzie 🙂

      Die Essenz des Channelings ist aber korrekt und deshalb habe ich es auch weitergepostet. Den Video finde ich nicht wichtig, es ging mir nur um das Audio.
      Herzlichst, Renate

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      • monika sagt

        Liebe Renate,
        ja, der arme Luzie… 😉
        An der Essenz des Channelings zweifele ich keinesfalls.
        Ich hatte mich übrigens falsch ausgedrückt, natürlich meinte ich das Audio. Beim Video bin ich spätabends wegen zu großer Müdigkeit leider eingeschlafen, könnte also nichts darüber sagen.

        Ganz langsam scheinen bestimmte Wahrheiten durchzusickern. Ich war ziemlich erstaunt, als ich in einem Buch von Alexander Eben „Blick in die Ewigkeit“, welches in den USA einige Zeit Bestseller gewesen sein soll, so ganz nebenbei den folgenden Satz entdeckte:
        „Auch das Böse war in jedem anderen Universum präsent, aber nur in winzigen Mengen. Das Böse war notwendig, denn ohne es war die Ausübung des freien Willens nicht möglich. Und ohne freien Willen konnte es kein Wachstum geben – keine Vorwärtsbewegung und keine Chance für uns, das zu werden, was sich Gott für uns ersehnte.“

        Die allerbesten Wünsch für deine Gesundheit, vor allem dass die Erkältung bald verschwindet.
        Alles Liebe,
        PM

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        • Hallo Monika,
          ja es scheint langsam durchzusickern.

          Es als „das Böse“ zu bezeichnen ist vielleicht nicht ganz richtig, aber laut Shapiro/Master of Discomfort hatten alle Creator/Universen etwas an negativer Energie (in winzigen Mengen) kreiert und diese neg. Energie wurde so nach und nach vom Master of Discomfort „eingesammelt“; ich denke er war so was wie die Kosmische Müllabfuhr.. 🙂
          Irgendwann aber wurde dieser Mini-Müllbehälter doch sehr substanziell und es musste was geschehen bzw. die sich anhäufende neg. Energie konnte nicht weiter ignoriert werden, deshalb unser Universum und unsere Erde wurde ein Teil der Lösung dafür. Dass es „etwas“ schief laufen wird hat niemand vorher geahnt, da keine andere Schöpfung Erfahrung darin besaß wie man mit neg. Energie umgeht, vor allem wussten sie nicht, dass sie sich mit sich selber potenzieren kann.

          Ich kenne das Buch von Eben Alexander nicht, aber es scheint sich entlang einer ähnlichen DenkRichtung zu bewegen.

          Danke für deine guten Wünsche 🙂
          Alles Liebe
          Renate

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        • monika sagt

          Nochmals danke für deine Antwort, liebe Renate.

          „Ich kenne das Buch von Alexander Eben nicht, aber es scheint sich entlang einer ähnlichen Richtung zu bewegen.“

          Nein, nein, das ist ja das verwunderliche, der Autor ist Neurochirurg, durch und durch Wissenschaftler UND wissenschaftlicher Mediziner, der selbst Gehirn-OP`s durchführt. 😉
          Im Buch wird seine Erkrankung, die er auch interpretiert, sowie sein mehrere Tage andauerndes Koma aus Sicht der behandelnden Ärzte und jenes was er in dieser Zeit wahrnimmt/erlebt, beschrieben.
          Ich denke, das Wort „Böse“ ist in erster Linie seinem eigenen Verständnis geschuldet.
          Der zitierte Satz ist wirklich der einzige Hinweis in diese Richtung und geht normalerweise völlig in der Beschreibung seiner Nahtoderfahrungen unter. Deshalb fand ich ihn ja so bemerkenswert und authentisch, da hiermit keinerlei Absicht verfolgt wird.
          Ich hatte den Eindruck, dass er eher erstaunt war, wie man ihm auf dieser Ebene das Universum beschrieb, da er ja als Kind die übliche religiöse Erziehung erlebte.
          Liebe Grüße

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          • Faszinierend. Vor allem dass du dich genau an diesen Satz erinnerst :-), oder liest du das Buch gerade? Hab mir jetzt kurz die Rezensionen auf Amazon angeschaut und obwohl durchaus positiv, wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es doch nicht „wissenschaftlich“ sei. Das ist wirklich ein gutes Beispiel dafür, wie sich neg. Energie überall festgesetzt hat. Wie soll denn so eine Erfahrung „wissenschaftlich“ bewiesen werden können? Und dann welche Wissenschaft? Wer sich ein bisschen mit Quatenphysik befasst hat weiß, dass es keine objektive Erfahrung gibt, sondern alles vom Betrachter abhängig ist.

            Aber, ich finde es gut dass sich Menschen wie Dr. Alexander sich des Themas annehmen, so wird es einer breiteren Masse zugängig und vielleicht können viele es so besser annehmen, wenn ein Arzt darüber schreibt. Obwohl, Kübler Ross hat sich ja die Finger wund geschrieben über das Thema, aber es braucht wohl immer wieder einen „update“ ..

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            • monika sagt

              Ja, wir brauchen wohl ständig diese „update“ und einen allgemeinverständlichen, möglichst wissenschaftlich angehauchten Ansatz 😯 😉
              Weißt du, mir fällt hierzu nur ein:
              Steter Tropfen höhlt den Stein! 🙂
              ….und wenn es auch mehrere Jahre oder Inkarnationen dauern sollte.
              Ich las das Buch im Januar und hatte mir die 3 Abschnitte sofort notiert, da ich überrascht war, dieses dort zu finden. Der Vollständigkeit halber erst noch einmal die Quelle:

              http://www.amazon.de/Blick-Ewigkeit-faszinierende-Nahtoderfahrung-Neurochirurgen/dp/3778774778/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1427709575&sr=8-1&keywords=blick+in+die+ewigkei

              Kap 9, Seite 35 unten:
              Über die Lichtkugel teilte das Om mir mit, dass es nicht nur ein Universum gibt, sondern viele – in der Tat mehr, als ich begreifen konnte. Doch die Liebe war das Herzstück von ihnen allen. Auch das Böse war in jedem anderen Universum präsent, aber nur in winzigen Mengen. Das Böse war notwendig, denn ohne es war die Ausübung des freien Willens nicht möglich. Und ohne freien Willen konnte es kein Wachstum geben – keine Vorwärtsbewegung und keine Chance für uns, das zu werden, was sich Gott für uns ersehnte. So schrecklich und allmächtig das Böse in einer Welt wie der unseren manchmal auch zu sein schien, insgesamt betrachtet war die Liebe von überwältigender Dominanz und würde letztlich triumphieren.

              Seite 54, Kap. 15
              Um zu verstehen, wie das Gehirn unseren Zugang zum Wissen über die höheren Welten tatsächlich blockieren könnte, müssen wir – zumindest hypothetisch und für den Moment – akzeptieren, dass das Gehirn selbst kein Bewusstsein hervorbringt. Es ist vielmehr eine Art reduzierendes Ventil oder ein Filter, der das größere, nicht physische Bewusstsein, das wir in den nicht körperlichen Welten besitzen, für die Dauer unseres sterblichen Lebens in seiner Kapazität einschränkt. Genau wie unsere Gehirne in jedem Moment unseres wachbewussten Lebens hart arbeiten, um den Schwall an sensorischen Informationen, die aus unserer physischen Umgebung auf uns einströmen, zu filtern und nur das Material auszuwählen, das wir wirklich zum Überleben brauchen, erlaubt uns auch das Vergessen unserer transirdischen Identität, sehr viel effektiver »im Hier und Jetzt« zu sein. Genau wie das normale Leben in seiner Gesamtheit zu viele Informationen für uns bereithält, als dass wir sie alle in uns aufnehmen und zugleich irgendetwas bewerkstelligen könnten, würde eine zu umfassende Wahrnehmung der Welten jenseits des Hier und Jetzt unseren Fortschritt noch mehr verlangsamen.
              Wenn wir jetzt schon zu viel über den spirituellen Bereich wüssten, wäre das Navigieren durch unser irdisches Leben eine noch größere Herausforderung, als es ohnehin ist. (Das heißt nicht, dass wir uns der jenseitigen Welten in der Gegenwart nicht bewusst sein sollten, sondern nur, dass uns ein übermäßiges Bewusstsein ihrer Erhabenheit und Unermesslichkeit am Handeln hindern kann, während wir noch auf dieser Erde sind.)

              Kap 12, Seite 49
              Ich bin davon überzeugt, dass wir gegenwärtig in einer für unsere Existenz entscheidenden Zeit leben. Wir müssen mehr von jenem größeren Wissen wiedererlangen, während wir hier auf der Erde leben, also während unsere Gehirne (einschließlich ihrer linken, analytischen Hälften) voll funktionsfähig sind. Die Wissenschaft – die Wissenschaft, der ich so viel von meinem Leben gewidmet habe – bestreitet das, was ich dort oben gelernt habe, nicht. Doch viel zu viele Menschen tun das, weil gewisse Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinde, die sich einer materialistischen Weltsicht verschrieben haben, immer und immer wieder darauf bestanden haben, dass Wissenschaft und Spiritualität nicht koexistieren können.
              Sie irren sich. ….

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