Berührend & Faszinierend
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Die 4 Indischen Gesetze der Spiritualität

Die vier indischen Gesetze der Spiritualität

Das 1. Gesetzt sagt:
“Die Person die Dir begegnet ist die Richtige”
Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben,
alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.

Das 2. Gesetz sagt:
“Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte”
Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können.
Nicht einmal das unbedeutendste Detail.
Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…” Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen.
Alle, ja jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand und unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.

Das 3. Gesetz sagt:
“Jeder Moment in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment”
Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später.
Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.

Das 4. Gesetzt sagt:
“Was zu Ende ist, ist zu Ende”
So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.
Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest. Wenn dieser Text Dir heute begegnet, dann deshalb, weil Du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst, dass nicht ein einziger Regentropfen irgend wo auf dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt.
Lass es Dir gut gehen…
Liebe mit Deinem ganzen Sein…
Sei glücklich ohne Ende…
Jeder Tag ist ein geschenkter, glücklicher Tag!

aus Indien, unbekannter Verfasser

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Berührend & Faszinierend

von

“Ich hole Menschen dort ab, wo sie sich emotional und mental gerade befinden. Ich will keine Illusionen nähren und am Ende nur ein weiterer Teil der Selbstoptimierungs- und ErleuchtungsMaschinerie sein, die nie liefern kann was sie verspricht. Mein Wunsch ist es, dich die Energien und Impulse der Geistigen Welten in deinem Körper spüren zu lassen. Ziel ist, dich erfahren zu lassen, dass dieser Körper mit all seinen Gefühlen und Emotionen total o.k. ist und darüber hinaus noch viel viel mehr. Ich lebe eine moderne Spiritualität und meine Gurus sind nicht im Himalaya zu finden. Meine Meisterin ist mein Höchstes Selbst und die Wesen der Geistigen Welten, welche mich schon seit Urzeiten begleiten.”

7 Kommentare

  1. monika sagt

    Liebe Renate,
    Du siehst an meiner späten Reaktion, dass ich eine Weile gebraucht habe, um mich intensiver mit dem Thema zu befassen.
    Ich denke, ich verstehe dich und dass die Resonanz darauf so groß ist, zeigt in welcher Entwicklungsphase sich viele Menschen jetzt befinden. Wie du sagst, job done….
    Vielen Dank für dein Statement.
    Ich wünsche dir ebenfalls schöne Tage, die Woche ist ja schon wieder zur Hälfte rum. 🙂
    Liebe Grüße

    PS: Ja, Gott und Christus können halt sehr unterschiedlich verstanden werden. Trotzdem benutze ich gerne „Gottseidank“. 😉

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  2. monika sagt

    Guten Morgen liebe Renate,
    du bist ja auch schon zeitig auf…
    Ja natürlich es sind indische Weisheiten. 😉
    Aber genau deswegen finde ich es bedenklich. Es wird als eine Philosophie von einer Vielzahl von Menschen anerkannt.
    Was ich mit meinem Kommentar aufzeigen wollte ist, dass es überall Stolpersteine gibt, die bei konsequenter Anwendung nachteilig wirken können.
    Ich wünsche dir einen sehr schönen Sonntag.
    LG M.

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    • Guten Morgen Liebe Monika,
      ja dieser Tage wieder sehr unruhige und eher „exotische“ Schlafrythmen, so bin ich halt wieder mal zu eher ungewöhnlichen Zeiten unterwegs 🙂

      Ich glaub ich verstehe was du mir sagen möchtest und die Message ist schon angekommen. Das Verbreiten von Weisheiten, egal wie alt und ehrwürdig, egal von woher, sollte sich jeder vorher gut überlegen, ob sie noch in sein/ihr bestehendes Bewusstsein und Weltbild passen.
      Von diesem Blickpunkt aus betrachtet hätte ich sie total umschreiben müssen, um sie „mir“ anzupassen – das ist korrekt und das spürst du! In diesem Fall wollte ich das aber nicht und habe sie genau so stehen lassen können wie sie sind – ich kann damit leben, denn in ihrer Essenz gehören sie in höhere Bewusstseinsfelder – und viele sind erst in dieser Vibration mit einem Zeh angekommen, braucht also noch ne Weile bis sie tiefer in die nächste Ebene eintauchen können. Alles wird immer durch unsere eigenen Bewusstseinsfilter wahrgenommen und das weißt du natürlich. Es ist oftmals egal welche Worte wir verwenden, um etwas mitzuteilen, wenn ich ES nicht hören kann, sind die schönsten Worte einfach ohne Wirkung.

      Was für mich total unerwartet kam ist die Resonanz zu diesen Weisheiten, denn so viele Menschen haben darauf reagiert – es war nicht meine Absicht, da jetzt ein großes Statement abzugeben. Man hat „es“ durch die halbe Facebook-Welt gepostet. Offensichtlich wurde etwas in diesen Menschen angesprochen, das in diesem Moment für sie wichtig war zu hören – gut, job done!

      Da sind so viele gute Artikel zum posten – und genau dieser ist es gewesen :-). Ja Gottes Mühlen mahlen eigenartig an manchen Tagen .. aber ich verwende wohl besser das „Gott-wort“ nicht mehr einfach so, macht ja große Wellen, wie wir wissen .. 😀

      Wünsch dir eine schöne Woche!
      Alles Liebe
      Renate

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  3. monika sagt

    Liebe Renate,
    sehr schöne Weisheiten, die du hier gefunden hast. Aber an dieser Stelle komme ich doch ins Nachdenken:
    “Das was passiert, ist das Einzige was passieren konnte”
    Ja, ist das denn wirklich so? Ich meine, wird hier nicht der freie Wille untergraben? Müsste man nicht den Zusatz „unter den gegebenen Umständen/Verhaltensweisen“ hinzu formulieren?
    „Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können.“
    Ja, aber doch nur unter der Voraussetzung, dass wir uns in unseren Handlungen und im Denken wieder genauso entschieden hätten. Impliziert das Ganze nicht etwas zu sehr, sich der eigenen Verantwortung zu entheben und sich der Ermächtigung selbst Entscheidungen zu treffen, berauben zu lassen?
    „Es gibt einfach kein: “Wenn ich das anders gemacht hätte…, dann wäre es anders gekommen…”
    Mir würde besser gefallen zu sagen: „Wenn ich ein anderes Bewusstsein gehabt hätte, hätte ich es anders gemacht und dann wäre es anders gekommen….“ Das legt die Verantwortung in meine Hand.
    Obwohl mit diesem Gesetz ausgedrückt werden soll, dass alles auf die jeweilige Situation zugeschnitten ist, für den jeweiligen Lernabschnitt eben genau das Richtige erlebt wird, liegt mir hier doch zu viel Passivität drin, sich in sein Schicksal zu ergeben.
    Herzliche Grüße

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    • Hallo Liebe Monika,
      schön das du hier bist!

      Es hieß auch „Indische Weisheit“ …
      Ich sagte nirgendwo dass es unbedingt „meine“ ist 🙂

      Mir würde besser gefallen zu sagen: „Wenn ich ein anderes Bewusstsein gehabt hätte, hätte ich es anders gemacht und dann wäre es anders gekommen….“ Das legt die Verantwortung in meine Hand.

      Ja mir persönlich würde es so auch so besser gefallen.

      Alles Liebe
      Renate

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