Innere Personen, Steven Black
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Fatale Selbstläufer

Eine der vielen Baustellen die wir (noch) haben ist die vollkommene Unterschätzung der Wichtigkeit unseres Emotionalkörpers und das Erkennen unserer wirklichen Egostruktur, obwohl endlos viel darüber schon geschrieben wurde. Weder in der Welt der Psychotherapie, noch in den spirituell-, metayphysisch angelegten Kreisen wird der Vorrang des emotionalen Körpers vor dem mentalen und dem physischen erkannt und dementsprechend gehandelt. Viele Therapeuten und Praktizierende haben nicht wirklich eine Ahnung wie der emotionale Körper aufgebaut ist, auch wenn sie mit tiefen Emotionen arbeiten, denn das entscheidende Element für das erlangen emotionaler und spiritueller Reife ist immer die Heilung aller unserer Ängste und unserem tief fragmentierten Herzen.

Steven geht in seinem sehr mutigen Artikel hier ein paar der hartnäckigsten Gedankenmuster und Überzeugungen die viele „auf dem Weg haben“ auf den Grund. Er getraut sich einige der „holy cows“ der Eso-Szene tiefer auszuleuchten und schwierige Konzepte, wie „bedingungslose Liebe“, näher unter die Lupe zu nehmen.


geschrieben von Steven Black:

Ah, was für ein wunderbares Wetter, die Sonne grüßt uns freundlich und wünscht uns nur das allerbeste. Ein Tag, wie geschaffen dafür, Vorbilder und Überzeugungen zu TÖTEN, die mir nicht mehr dienen. Auf geht’s ..

image<-Quelle:

Wir leben in einer Welt und einer Zeit Epoche, die uns umzingelt hat mit Desinformationen und offensiver Mindcontroll. Grade jetzt versuchen die “Hüter von Moral und Anstand”, alles mögliche Giftzeugs in die Köpfe der Menschen zu platzieren, weil sie ANGST haben vor Menschen, die innerlich frei sind und ihrem Herzen folgen wollen. Daher ist die Waffe der Verwirrung und Desorientierung gezückt und wird täglich neu geladen und abgefeuert.

Wie jeder von uns, die wir schlechten Geschmack lieben, habe ich, im Glauben das richtige und wertvolle zu tun,  die eine oder andere falsche Überzeugung und Glaubenssätze inhaliert, die letztlich NICHT wirklich gesund und gut für mich sind. Aber da musst du erst mal draufkommen, dahinter steigen, was denn der Hintergrundsound dazu ist. Und nicht daß ich mich beschweren möchte, dadurch lernt man dafür- irgendwann, daß man niemandes Theorie zu 100% abkaufen sollte.

Und wie man sich unschwer vorstellen kann, spreche ich da von diversen, in der Eso Szene verankerte “Selbstläufer”, die nicht nur ich übernommen hatte, sondern so viele Menschen nachplappern, daß mir langsam ein Licht aufgegangen ist. Okay, es ist mir zwar schon etwas länger aufgegangen, aber ich zögerte etwas, weil der eine oder andere vielleicht Schmerzen dabei verspüren wird, dies nun zu lesen. Und wer mich kennt weiß, ich will eigentlich niemanden weh tun. Aber manchmal ist es nicht zu umgehen ..

Schmerzen tut es vor allem deswegen, weil der flauschige “Zuckerwatte Stoff” die Seele streichelt, aber nicht unbedingt immer wahr ist. Einer der oft wiederholten, echt krassen“Selbstläufer” ist die weithin bekannte Idee, man müsse das EGO bekämpfen.

image<- Quelle: (1)

Die etwas mildere Version spricht davon, daß Ego zu transzendieren, letztlich meinen sie alle dasselbe, WEG damit. ES ist ganz furchtbar böse und abgrundtief schlecht. Und ich bin sicher, wir würden Beiträge finden, wo ich miteingefallen bin, ins allgemeine Gekrächze.

Ich habe diese Geschichte schon öfters aufgegriffen und thematisiert,  aber ich sehe immer weitere Aspekte davon, warum das eigentlich lanciert wird. Natürlich ist viel davon Unkenntnis und Unwissenheit, bezüglich der wirklichen Zusammenhänge, des Körper Geist und Seelenkomplexes, warum es wieder und wieder propagiert wird.

Natürlich will ich nicht behaupten, daß die sogenannten “niederen Instinkte” gut wären, die mit dem Ego verbunden werden. Selbstverständlich sind es jene negativen Aspekte, die stets nach Krieg rufen, nach Unterdrückung und welche getrennt sind von ihrer innewohnenden Göttlichkeit.

WAS IST DAS EGO?

JEDER Mensch hat eines, aber wie viele kennen es wirklich? Meiner Ansicht nach erkennt man es nur, wenn man die Reise zum wahren Selbst, zu seinem innersten Kern antritt. Während “das Ego” in aller Munde und oftmals leichtfertig ausgesprochen wird, beinhaltet es sehr vielschichtige, enorm komplexe Muster und Inhalte.

Meist wird es damit assoziiert, daß es quasi das Gegenteil unseres wahren Selbst sei. Das  Ego wird als jene Täuschung ausgeben, die von Staat und Gesellschaft durch ihre Schulen und diverse Behauptungen fabriziert wurde, die sogenannte “falsche Persönlichkeit” ..

DAS stimmt zwar, aber nur zum Teil, denn das Ego ist sehr wohl TEIL des Selbst. Wir müssen zwischen zwei unterschiedlichen Definitionen eines Ego ausgehen:

Die eine Version, wonach unsere falsche, vom fühlen abgetrennte, künstliche Persönlichkeit gemeint ist, geprägt über den niederen Mental Körper, die vollbepackt ist mit allerlei negativen Impulsen, wie Habgier, Geiz, Lügen, Angst, schneller als andere sein, ich zuerst denken, ich bin der stärkere, usw.

image<-Quelle: (2)

Aber da gibt es noch eine andere Version, nämlich was ich als den KERN des Ego betrachte, welcher in dem Maße, wie wir wieder Wissen und Informationen integrieren, fähig ist, sich als unser wahres SELBST nach außen zu bringen. Damit wir es leben ..

Der Mentalkörper wird unterteilt, in eine höhere und eine niedere Ebene, wobei der “niedere Mentalkörper” als der Sitz des negativen Egos, der Begierden und Triebe allgemein verstanden wird. Im sogenannten “höheren Mentalkörper” werden die reineren Gedanken und ethisch-moralischen Impulse gebildet.

So nett die Ideen über “Ichlosigkeit” sein mögen, sie sind völlig idiotisch!  Unsere ICH Betrachtung hängt ja letztlich nur von der jeweiligen Perspektive ab und ohne ein Ich, kann hier keiner existieren, okay, womöglich als OOOOOOOOOOOOM summendes ETWAS, irgendwo in einem Bergversteck, der Welt abgewandt und von allen verlassen.

Als ein Beispiel dafür, sei das “Anatta” der Buddhisten genannt. Damit ist  gemeint:

Die buddhistische Lehre von Anatta (Pāli) bezeichnet das Nichtvorhandensein eines permanenten und unveränderlichen Selbsts, eines festen Wesenskernes oder einer Seele (Atta bedeutet „das Angenommene“). Was normalerweise als „Selbst“ betrachtet wird, ist demnach eine Ansammlung von sich konstant verändernden, physischen und psychischen Bestandteilen („Skandhas“). Durch das Anhaften an die Vorstellung, dass der jeweils erlebte, temporäre Zustand eine Art von unveränderlicher und dauerhafter Seele bildet, entsteht Leiden. Die Lehre von „Anatta“ versucht die Buddhisten zu ermutigen, sich vom unangebrachten Anklammern an das zu lösen, was als fester Wesenskern betrachtet wird. Denn erst dadurch − unterstützt von ethischem Verhalten und Meditation – kann der Weg zur völligen Befreiung („Nirwana“) erfolgreich gegangen werden.

“Die Annahme eines dauerhaften und festen Selbsts ist aus buddhistischer Sicht eine der Hauptursachen für das menschliche Leid.”

Auch bla, bla, bla von mir genannt, wirklich, NICHTS gegen ethisches Verhalten (wär ja noch schöner!), oder gar Meditation,  aber hier liegt doch wohl ein ziemlich extremer Denkfehler zugrunde, wonach unser SELBST nur eine x-beliebige Ansammlung, zufälliger Anhaftungen (was dies auch immer bedeuten soll) und daß unser Erleben aus der Perspektive des ICHS, grundsätzlich das Leiden innerhalb der Materie bedingen würde.

Moment mal, ich muss nur kurz das Fenster aufmachen – Roarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr! So, nach dem kleinen Brüller, geht’s mir schon wieder etwas besser! ALLES raus, was keine Miete zahlt!

Durch derlei Lehren, natürlich Buddha zugeschrieben, was keiner bestätigen und was ich eigentlich überhaupt nicht glauben kann, kommen einige Menschen auf  die Idee, in SELBSTLOSIGKEIT zu leben. Einige opfern sich regelrecht für andere auf, vergessen sich selbst total und kümmern sich nicht um ihr angeblich unwertes, nichtsnutziges, sowieso böses und negatives Ego, daß sich mit dem Ich identifiziert.  Wieder andere hüllen sich in Lumpen ..

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DAS wäre eine ziemlich kurzsichtige, völlig unwahre Definierung, denn unser Ich ist ja auch freundlich und liebenswürdig, es kann mitfühlend, oder auch rücksichtsvoll, anderen Menschen gegenüber sein.

Da möchte ich schon für etwas mehr Sympathie für unser Ich werben. Es ist sehr viel mehr an ihm “dran” als es Vordergründig aussieht.

Wir sollten uns also fragen, von welchem Ego-Ich sprechen wir? Dem eines eher unbewussten, oder eines bewussteren Menschen? Wenn wir nämlich bereit sind, uns mit den IN UNS wohnenden Trugbildern, Glaubensmustern, Schattenfeldern und sonstigen Inhalten auseinanderzusetzen, bekommen wir mehr und mehr Kontakt mit unserem wirklichen, innersten Kern, im selben Maße, wie wir diesen Kern zum LEBEN erwecken, wird sich vieles verabschieden an negativen Mustern, falschen Angewohnheiten und Irrtümern des Denkens.

Daher möchte ich zur besseren Verdeutlichung und Unterscheidung, vom “negativen Ego” und dem “positiven, oder authentischen Ego” sprechen, wenigstens in diesem Beitrag.  Im Grunde sind wir meist eine Mischung zwischen BEIDEN “Fraktionen”, es kommt halt ganz darauf an, wie sehr wir unserem authentischen Kern nahegekommen sind, oder eben nicht.

Hier erweist sich ein ganz anderer “Gegenstand”, als die alleinigen Inhalte des Mentalkörpers näherer Betrachtung würdig:  Nämlich der Emotionalkörper und die dort gestauten Energien, der verdrängten und unterdrückten Gefühle und Emotionen. All unsere Verletzungen und Wunden, Traumen usw – und NICHT nur von dieser Inkarnation.

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Wollen wir wirklich HEIL oder GANZ werden, müssen wir uns BEIDE anschauen.

Wobei der Emotionalkörper zwar kein unerschlossenes Feld ist, aber weithin unbeachtet ist. DAS kann schon daran gesehen werden, daß die meisten Heiltechniken eher mentaler Natur sind, wie an dem Wörtchen Technik bereits ablesbar und sich daher auch nur zur Klärung des Mentalkörpers eignen. Der Emotionalkörper ist FÜHLEN, will er geheilt werden, wird man all die verdrängten, unterdrückten Inhalte “nach fühlen” müssen .. wahrlich, klingt ja nicht so nach Zuckerschlecken und ziemlich unpopulär, was natürlich das Motiv ist, diese Thematik eher links liegen zu lassen.

Und NICHT nur der Buddhismus, es gibt viele solche Lehren und Inhalte. Damit wird der tiefsitzenden, inneren Wertlosigkeit erst Recht Vorschub geleistet, die Gefühle der eigenen Unzulänglichkeiten verstärkt und bestätigt.

Auch die “esoterische Verwurstungsindustrie” spielt da mit, welche sich teilweise, durch die niederen Astralwelten speisen lässt, welche natürlich auch für so manches dämliche Channeling verantwortlich zeichnen dürfte. Aber natürlich nicht alle ..

Und daß derzeit so viel medialer Blödsinn die Runde macht, kann eventuell damit zusammenhängen, daß wir innerhalb einer sogenannten “schwimmenden Zeit Frequenz” sind, so nahe der Astralsphäre wie schon lange nicht mehr. Die Frequenzen der “alten” und der “neuen” Erde überlappen sich sozusagen.

Und damit stellt sich täglich die herausfordernde Frage neu:

“Welches ‘Schweindl’ möchtest du denn gerne?”

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Denn wir selbst entscheiden, welche Frequenzen wir einnehmen wollen.

Ein weiterer “Selfseller” ist der in spirituellen, und zwar wirklich spirituellen Kreisen, gerne angewandte Begriff der “bedingungslosen Liebe”.

AUTSCH!  Auch diesen Begriff mochte ich mal sehr gerne, aber man darf ja jederzeit seine Ansicht ändern, wenn sie sich als falsch herausstellt.  DAS sollte man auch tun, auch wenn’s weh tut, oder vielleicht grade deswegen ..

Das Problem ist hierbei NICHT die LIEBE, sondern die Idee einer Bedingungslosigkeit. Obwohl ich mir ohne weiteres vorstellen kann, daß die SCHÖPFUNG bedingungslose Liebe primär beinhaltet, ist es letztlich eine Schnapsidee, dies von unserer menschlich definierten und eher begrenzten Erfahrung, innerhalb der polaren Matrix zu verlangen.

Im Grunde habe ich mich ziemlich damit herumgeschlagen, und versucht, die verschiedensten Blickwinkel einzunehmen, ob es nicht DOCH möglich wäre, derartige Vorstellungen zu leben. Man wird aber noch solange drauf rum kauen können, letztlich kommt man nicht von der Tatsache los, daß das menschliche DaSein innerhalb polarer Gesetzmäßigkeiten funktioniert und damit per se von Bedingungen abhängt.

Bedingungen? Aber ja doch, daß eine bedingt daß andere.

  Stets muss eine Art von Voraussetzung erfüllt sein, ich meine, alles hängt vielschichtig voneinander ab. Eine Bedingung muss erfüllt sein, damit etwas anderes eintreten kann. Im menschlichen Sein etwa Lustgewinn, Freude oder ein gewisser Nutzen, der aber durchaus über das Wohl, daß anderen zufließt, gewonnen werden kann. Sich selbstlos für etwas oder jemanden aufzuopfern, ist nicht grade mit Freude verbinden, oder? NIEMAND hat was davon, wenn’s mir dabei schlecht geht ..

Und so erhebend die Idee von “bedingungsloser Liebe” sein mag, umso niederschmetternder die Landung, auf dem Boden der Realität.  (DAS folgende Beispiel werden einige kennen, aber es eignet sich nunmal gut) Was beispielsweise in diesem Falle bedeutet, daß ich sicherlich verstehen kann, daß “Herr und Frau Elitebanker” ja auch nur Menschen sind, die versuchen hier “über die Runden” zu kommen und wohl nur noch krasser, wie alle anderen von sich selbst abgeschnitten sind.  Im Grunde können solche Leute einem leid tun, es ist mir aber unmöglich, für diese Leute “bedingungslose Liebe” zu empfinden! Niente, nein, da Nada, nix da ..

Wohl aber kann ich Mitgefühl, für diese Seelenwesen empfinden, weil sie es nicht besser wissen(wollen?), oder so weit von sich selbst entfernt leben, ich kann auch ein gerütteltes Maß an innerer Neutralität, bezüglich ihrer gelebten Negativität einnehmen, aber LIEBE? Versuchen wir dies ehrlich zu betrachten:

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Es sind die Banker und Industriekapitäne, die aufgrund ihrer abgekapselten Weltsicht den Planeten sukzessive zerstören würden, sie lassen Tiere in Massen töten, ruinieren die “Lungen der Welt”, die Wälder, basteln an genetischen Experimenten, worüber ich froh bin, nicht wirklich genau Bescheid zu wissen,  wie WEIT diese gediegen sind, aber exakt genug darüber informiert bin, um desillusioniert zu sein, es wären “nur” die Pflanzen woran sie arbeiten. Und, und, und ..

Sowas wie Liebe dafür zu empfinden, angesichts dieser und anderer Ungeheuerlichkeiten, ist einfach zuviel verlangt. Mein persönliches Verhalten diesbezüglich, pendelt sich aber immer mehr in Richtung Neutralität ein.

Sogar SELBSTLIEBE hängt von gewissen Bedingungen ab, die damit einhergeht, wie ehrlich ich mir selbst gegenüber bin, wie treu und ob ich der leisen, “inneren Stimme” zuhöre, wie diszipliniert man mit sich umgeht und ob ich auch nach der “inneren Stimme” handle.  Sich Morgens vor den Spiegel zu stellen und  “Ich liebe mich” zu sagen ist ein bescheidener Anfang, der aber sicherlich nicht weit führen wird, wenn nicht eine ernsthafte Beziehung mit sich selbst eingegangen wird.

Was ich allerdings mit Einschränkungen behaupten möchte, die Bedingungen fallen weg, wenn unser Emotionalkörper völlig geklärt ist. Schwingen BEIDE, Mental-und Emotionalkörper frei, ohne die gestauten Energien in ihnen, fließt vermutlich ganz von selbst, eine NATÜRLICHE, zu uns gehörende SELBSTLIEBE.

image<-Quelle:  (3)

Da aber diese die wenigsten Menschen wirklich spüren können, behelfen wir uns mit mentalen Kompensationen, quasi Surrogaten, die ein ERSATZ für echte, tief in uns existierende Selbstliebe sind.

DAS ist nämlich die URSACHE von Leid, wir SIND tatsächlich reine LIEBE auf Seelenebene, die aber verschüttet ist, unter einem Berg von Schmerz, Traumen und diversen Verletzungen, wodurch wir fast schon “gezwungen” sind, immer mehr im Verstand zu leben, wenn wir hier nicht aufräumen .. die Klärung des Mentalkörpers, dessen physische Entsprechung im Verstand/Gehirn liegt, ist nur der Anfang, wie ich mir schmerzlich bewusst wurde.

Und damit wir uns hier auch richtig verstehen, es darf ja jeder selber denken, dies ist nur meine persönliche Ansicht. Wer sich hierbei auf den Schlips getreten fühlt, nun, bitte in den Spiegel gucken, ist echt NICHT meins ..

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Um wirklich zu verstehen, woher all diese falschen Annahmen und Ideen kommen, welchen Hintergrund sie haben und warum sie jeder bedenkenlos wiederkäut, ist es unerlässlich, die unleugbare Tatsache zu beachten, daß wir ALLE hauptsächlich in unseren Köpfen leben.

Derzeit ändert sich, in dem Zusammenhang, zwar sehr vieles, immer mehr Menschen sind bereit, sich  ihrer Gefühle bewusst zu werden und diese auch zu fühlen. Aber daß so viele, eigentlich sehr kluge Leute solchen Ideen  verfallen konnten, kann damit zusammenhängen, daß die Menschheit seit nunmehr sehr langer Zeit, die Welt nur aus der Perspektive des Mentalkörpers wahrgenommen hat.

Wir kennen das geflügelte Wort, wonach von dem Teil, der das Problem erschafft, keine Lösung zu erwarten ist. Und genau hierin liegt der springende Punkt! Wir haben – als Menschheit, noch einen ziemlichen Weg vor uns .. der eine mehr, andere weniger, aber hey, es wird mehr Spaß machen als je zuvor. Wir müssen “nur” noch durch diese emotionalen Geschichten durch ..


Quelle des Artikels:

Steven Black auf The Information Space

Alle Artikel auf The Information Space dürfen bei Nennung des Autors und Linksetzung der Website, gerne und jederzeit kopiert und weiter verteilt werden. Ausgenommen davon sind gewerbliche Interessen, wer einen meiner Artikel in diversen Medienpublikationen veröffentlichen will, bedarf der Genehmigung des Autors.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in: Innere Personen, Steven Black

von

“Ich hole Menschen dort ab, wo sie sich emotional und mental gerade befinden. Ich will keine Illusionen nähren und am Ende nur ein weiterer Teil der Selbstoptimierungs- und ErleuchtungsMaschinerie sein, die nie liefern kann was sie verspricht. Mein Wunsch ist es, dich die Energien und Impulse der Geistigen Welten in deinem Körper spüren zu lassen. Ziel ist, dich erfahren zu lassen, dass dieser Körper mit all seinen Gefühlen und Emotionen total o.k. ist und darüber hinaus noch viel viel mehr. Ich lebe eine moderne Spiritualität und meine Gurus sind nicht im Himalaya zu finden. Meine Meisterin ist mein Höchstes Selbst und die Wesen der Geistigen Welten, welche mich schon seit Urzeiten begleiten.”

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