Monat: August 2012

Schattenliebe – Ewige Geliebte(r)

Rivalin, Gespielin, Nebenbuhlerin, Worte die sich im Laufe der Geschichte nicht wirklich geändert haben. Geliebte zu sein, zieht den Duft des Verruchten – Geheimen nach sich. Spielerisches Umweben seiner Gefühle, wie eine Spinne, die Ihren Partner nach dem Liebesakt verschlingt. Etwas geben können, was die ”Andere ” nicht kann oder will, treibt das starke Geschlecht in ihre Arme. Was für ein Triumph. Was für eine blinde Euphorie, einen Mann an sich binden zu wollen, der genau dieser Enge seines trauten Heimes entfliehen möchte. Sie ist ein magisches Wesen für ihn, welche geduldig wartet, bis er seiner Frau wieder einmal eine Geschichte von Überstunden, Geschäftsessen oder sonstigen, seiner, auf wundersame Weise entsprungenen Phantasien auftischt. Natürlich lächelt sie auch dann, wenn er in machohafter Weise zum Handy greift, sich bei seiner Frau entschuldigt, dass es wieder später wird, während sie in seinen Armen liegt. Die ewige Nummer Zwei Geliebte zu sein macht einsam. Man wird zur Schattenfrau. Von dem Tag, an dem sie ”Ihm” ihr Denken und Fühlen opfert und ihre eigene Identität aufgibt, beginnt die Frage …

Geld – eine schwierige Beziehung

Seit langem bemerke ich dass Geldsorgen vor allem den vielen Lichtarbeitern unter uns eine große Herausforderung bereiten. So viele haben ernsthafte Probleme mit dem täglichen Überleben. Und ich lese und höre natürlich auch immer wieder dass wir uns um das liebe Geld bald keine Sorgen mehr machen müssen, da wir sowieso in die fünfte Dimension aufsteigen und dann haben wir keine Geldsorgen mehr – oder ähnliches dieser Art. Natürlich ergeht es nicht allen so, aber offensichtlich gibt es in dieser Hinsicht ein starkes Muster unter Spirituellen Heilern, Lichtarbeitern und allen die sich mit Aufstieg und Bewusstsein befassen. Ich werde hier nicht näher ausführen, warum das so ist, denn darüber ist mehr als genug geschrieben worden. Grundsätzlich: wenn das Thema Geld etwas ist das dich belastet, dir Sorgen macht, dann ist das eine Indikation, ein Hinweis dafür, dieses bestimmte Problem genauer unter die Lupe zu nehmen, dich damit zu befassen und es nicht zu ignorieren und auf eine Welt (zu hoffen) zu warten die das für dich tut. Denn sie tut es nicht.