Monat: März 2012

Der Schmerzkörper – Traumatische Erinnerungsmuster auf der Zellebene

Die positive emotionale Ladung In unserem Universum ist immer alles im Fluss, und die gesamt Schöpfung ist ein unendlicher Tanz von Energie-Gegensätzen, die sich anziehen und ergänzen. Um das Kalte zu spüren müßen wir wissen wie sich heiss anfühlt; um Tageslicht zu kennen, müßen wir die Dunkelheit der Nacht erfahren haben. Jedes dieser Konzepte braucht sein Gegenteil, damit es existieren kann. Genauso zieht das Männliche das Weibliche an und der positive Pol zieht den negativen an. Sie brauchen sich gegenseitig. Das nennen wir die positive emotionale Ladung, welche die Lebenskraft in Bewegung bringt. Der Fluss der frei zum Ozean fliesst, versorgt auf dem Weg dorthin unendlich viele Organismen und Lebewesen. Während der Fluss immer weiterfließt, leben und reproduzieren sich die angrenzenden Ökosysteme auf gesunde Art und Weise. In unserem Körper-Geist-System gibt es auch verschiedene Kanäle, die wie ein Fluss fließen müssen, um alles andere in unserem System zu ernähren, es lebendig und gesund zu halten: Die Luft fließt durch unsere Bronchien ein und aus. Das Blut fließt durch die Adern, Venen und Kapillargefäße, es nährt …

Sexualgenetik

bildet den Hintergrund für tausend Fragen, die wir uns selbst immer wieder stellen: Wie empfinden wir in Bezug auf unsere Körper? Fühlen wir uns der Liebe würdig? Wissen wir wirklich, wie wir die Liebe körperlich ausdrücken können? Alle diese Fragen kreisen um instinktive Urenergien, die wir in uns spüren, und die von unzähligen Vorfahren, welche an den gleichen quälenden Selbstzweifeln wie wir litten, an uns weitergegeben wurden. Nahezu alle unsere Kernthemen stammen aus unserer Sexualgenetik. Wir können das Thema Sexualität nicht von dem der Beziehung, Macht, Zurückweisung und sogar dem Thema Geld, nicht trennen. Wir setzen unsere sexuellen Energien auf all diesen Feldern ein. Es ist viel leichter, sich in unserer Familienkonstellation nach Zeichen der körperlichen oder emotionalen Vererbung umzusehen, als über unsere Sexualgenetik nachzudenken. Viele von uns ahnen (wissen) das wir unsere Sexualgenetik von unseren Eltern und Geschwistern, sogar von Cousins und Freunden geerbt haben. Aber viele haben sich noch nicht wirklich überlegt was das bedeutet. Die Qualität der ersten sexuellen Kontakte die wir als Frau oder als Mann erlebten haben – hatte immer …