Erhöhtes Bewusstsein
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Nullpunkt – Zero Point

Jenseits der Dualität der Zweistrang – DNS Helix

Die gegenwärtige planetare Agenda beinhaltet dass wir die Herrschaft über uns selbst wider erlangen und die polarisierten Mächte der Dunkelheit hinter uns lassen. Dualität bedeutet dass, wenn ich etwas nur aus Licht erschaffe, es unumgänglich ist dass ich auch etwas Negatives woanders erschaffe. Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen das zu verstehen, damit wir aufhören können die positive Polarität (Licht) der negativen Polarität (Dunkelheit) vorzuziehen. Im Moment befinden wir uns in einem endlosen Kampf zwischen den Mächten des Lichtes und der Dunkelheit, zwischen Gut und Böse, Positiv und Negativ. Das ist das Dilemma der menschlichen Inkarnation. Wir wechseln permanent von einer Polarität in die Andere.

Die Chinesen haben ein gutes Sprichwort dafür: „Alles was noch oben geht muss auch wieder herunter kommen.“ Unsere Geschichte ist voll von solchen Beispielen aus der Natur. Der einzige Weg diese immerwährende Pendelbewegung zu stoppen, bedeutet sich ständig in der Frequenz von Liebe im Nullpunkt aufzuhalten.

Unsere Gesellschaft ist aber nicht auf Liebe aufgebaut und es ist schwierig eine Periode in der Menschheitsgeschichte zu finden wo Liebe vorrangig war. Wir können lange Perioden von Eroberung und Frieden feststellen, aber Politik, Konflikte und alle Arten von Krieg scheinen immer über die Liebe dominiert zu haben. Im Zuge unserer Evolution haben wir jetzt den Punkt erreicht, wo wir beide Polaritäten in uns integrieren müssen.

Ich persönlich glaube dass das „Liebesprogramm“ ein sehr wichtiger Aspekt war, der in unserer DNS „deaktiviert“ wurde. Diese Liebesfrequenz, oder sollte ich sagen dieser „Liebeszustand“ hat nichts mit Romantik und verliebt sein zu tun, oder wie man seinen Partner oder seine Familie liebt. Diesen Liebeszustand findet man in einem Raum weit hinter den positiven und negativen Polaritäten. In diesem Raum koexistieren Gut und Böse, Licht und Dunkelheit, richtig und falsch und alle anderen Ausdrucksweisen der Dualität in einer Balance der Nullpunkt – Zero Point genannt wird. Ich nenne es auch CoReOn.

Dieser Nullpunkt ist kein neutraler Zustand. Er ist nicht statisch. Dieser Nullpunkt ist multidimensional, in konstanter Bewegung und befindet sich in der Mitte des immerwährenden Wandels. Dieser Nullpunkt ist immer in Bewegung wo die positiven Mächte des Lichtes sowie die negativen Mächte der Dunkelheit zusammen leben, ohne sich gegenseitig auszuschalten, obwohl sie gegensätzliche Polaritäten zum Ausdruck bringen.

Der beste Weg sich den Nullpunkt, den Zero Point, vorzustellen ist sich einen Ballon mit Wasser gefüllt in der Mitte des Ozeans treibend vorzustellen der sich dreht und wegen der Wellenbewegungen und der klimatischen Umstände auf dem Meer in alle Richtungen gleichzeitig rollt. Zero Point befindet sich in der Mitte dieses Ballons. Das Innerste (Herzstück) dieses Ballons ist immer in Balance – trotz aller Turbulenzen im Außen. Obwohl ich das kugelförmige Bild bevorzuge, ist es möglich sich den Nullpunkt auch als einen fiktiven Punkt im Zentrum einer geraden Linie mit einer positiven und negativen Polarität an jedem Ende, vorzustellen. Im Nullpunkt hat sich die positive Macht als optimal herausgestellt weil ihr Potenzial durch die Gegenwart der korrespondierenden negativen Macht aktiviert wird, d.h. beide Polaritäten werden in einer perfekten Balance beibehalten. So kannst du dir vielleicht vorstellen wie zwei gegenüberstehende Mächte im gleichen Raum koexistieren können ohne sich je begegnen zu müssen – gleich wie die beiden Enden (Nord/Süd) eines Magnets.

Duale Polarisierung und Zero Point
Wenn wir uns nicht im Zustand der Liebe im Nullpunkt befinden sind wir polarisiert, oder man könnte auch sagen wenn wir nicht in der CoReOn Energie sind, sind wir polarisiert (links oder rechts, gut oder böse, Licht oder Dunkelheit).  Aber es passiert etwas wenn wir eine Handlung, eine Aktivität, ein Projekt ausführen wenn wir polarisiert sind. Wir kreieren simultan das Gegensätzliche. Es mag nach Erfolg aussehen wenn wir erschaffen und manifestieren während wir polarisiert sind und das gewünschte Resultat vor uns haben. Aber wenn wir genauer hinschauen, erkennen wir dass es wesentlich mehr Energie, mehr Zeit und mehr Stress als notwendig gekostet hat. Oder es zeigte sich am Ende das sich das erwünschte Resultat, obwohl akzeptabel, sich als etwas unpassendes entpuppte. Und, was noch wichtiger ist, es zeigt sich dass die polarisierte Errungenschaft, die ja immer dem Gesetz von Aktion – Reaktion ausgesetzt ist (energetisch gesprochen), automatisch ein eigenständiges, gegensätzliches Gegenstück dazu erschaffen hat. Diese Beispiele zeigen Dir den Preis den Du bezahlst, wenn Du etwas ohne den Zustand der Liebe und aus dem Nullpunkt heraus, erschaffst.

Z.B. jedes Mal wenn du nach dem Licht rufst und Du etwas Wunderbares erfahren hast, scheint es so als ob alles Nachfolgende missraten ist. Ich kann jedenfalls ein Lied davon singen! Jedes Mal, wenn ich eine gute Reise hinter mir hatte, hatte ich anschließend eine sehr schwere Zeit mich wieder daheim einzugewöhnen. Jede wunderbare spirituelle Erfahrung zog eine „herausfordernde Lektion“ oder eine „Entgiftung“ nach sich. Es schien als ob auf sonnige Tage IMMER Regentage folgten. Das gleiche Phänomen erlebte ich während meiner vielen Diäten: zuerst der Gewichtsverlust mit dem korrespondierenden Glücksgefühl, gefolgt von der unausweichlichen Gewichtszunahme und der damit einhergehenden Depression. Dieser so genannte Yo-Yo Effekt war immer da, ohne Ausnahme!

Zero Point und CoReOn bedeuten auch dass wir unsere menschlichen Limitierungen erkennen und lernen mit Liebe zu akzeptieren. Wenn wir uns in das Licht und in die Dunkelheit begeben, dann können wir wirklich echte, kraftvolle, fantastische Erfahrungen haben die gleichzeitig komfortabel und erträglich sind. Zero Point und CoReOn bedeutet eine entsprechende Mischung aus Licht und Dunkelheit die echte Liebe erzeugt!

Ich kann nur berichten dass, wenn man aus dem CoReOn Nullpunkt heraus lebt und arbeitet, man einen Zustand der Leichtigkeit und der Liebe erfährt welcher einfach wundervoll ist und manches (nicht alles 🙂 ) müheloser wird. Wenn wir im Nullpunkt leben zeigt sich das Leben und die Welt in den Farben des gesamten Regenbogens, nicht nur in Schwarz-, Weiß- und Grautönen. Plötzlich haben wir Zugang zu mehr Information und neuen Erfahrungen und wir erschaffen wesentlich leichter großartige Dinge.

Wenn man aus dem Nullpunkt heraus lebt heißt das nicht dass man etwas „aufgibt“. Im Nullpunkt geben wir nichts auf. Im Gegenteil: wir versuchen zwei unterschiedliche Polaritäten im gleichen Raum und Zeit zu halten. Eine andere allgemeine falsche Vorstellung in Bezug auf die Liebesfrequenz im Nullpunkt ist der Glaube, dass man jetzt ohne Grenzen zu leben und zu dienen hat. Keineswegs! Im Zustand vom CoReOn Nullpunkt heraus zu leben bedeutet einfach dass alles etwas leichter wird. Es gibt weniger an Limitierungen und wir fühlen uns im Allgemeinen besser als wenn wir in einem polarisierten Zustand heraus leben.

Der Nullpunkt kann immer relativ leicht mit Absicht hergestellt werden. Wenn Du am Morgen aufwachst sagst Du dir: „Heute wähle ich im Nullpunkt zu sein, auch wenn ich nicht weiß wie“. Wir können uns beide Polaritäten erlauben. Z.B: Du stehst in der Warteschlange zum Bezahlen im Supermarkt und bist schon sehr ungeduldig. Da sagst Du dir:“ Ich wähle jetzt im Nullpunkt zu sein, obwohl mich die langsame Kassiererin irritiert“. Wir erlauben einfach beide Polaritäten simultan im selben Raum zu existieren, wie zwei gegensätzliche Pole am Magnet. Dieses Feld, welches durch zwei gegensätzliche, aber koexistierende Pole kreiert wird, nennen wir Nullpunkt – Zero Point.

In meiner (energetischen) Arbeit hat es sich immer wieder bestätigt dass es nicht möglich ist die DNS umzuprogrammieren ohne in einem Zustand der Liebe heraus zu handeln. Natürlich haben Wissenschaftler bereits in Laboratorien Klonen und Genmanipulationen ohne Liebe erschaffen. Aber ich glaube trotzdem das wir in einem Zustand der Liebe sein müssen damit wir Zugang zu dem so genannten „Junk DNS“ oder „Zufälliges DNS“ (wie die Wissenschaft es nennt) bekommen um es umkodieren und aktivieren zu können. Denn dafür müssen wir in dieser neuen Frequenz des CoReOn, der Frequenz des Nullpunkts sein, damit wir Zugang dazu bekommen. Um unserer Frequenzen verändern zu können, damit wir diese neue Art zu vibrieren in uns etablieren, müssen wir einen neuen Weg des denkens und fühlens in uns finden. Diesen neuen Weg finden wir im Zustand der Liebe, im Nullpunkt zwischen Licht und Dunkelheit – oder auch CoReOn genannt.

Das bedeutet, damit wir unsere DNS umkodieren können, müssen wir uns im Zustand des Nullpunkts befinden und beide Polaritäten gleichzeitig inkludieren. Dann strahlen wir mehr Licht aus (Biophotonen). Aber wenn wir dieses neue, starke Licht in einem polarisierten Zustand ausstrahlen, beunruhigen und stören wir die Menschen um uns herum ziemlich. Deshalb sollten alle DNS Umprogrammierungen nur in einem Zustand von Liebe, in der Energie des CoReOn, ausgeführt werden, damit es sicher und angenehmer für uns und alle Menschen um uns herum ist.

Der CoReOn Nullpunkt ermöglicht (hilft) uns alle Aspekte in uns ohne Wertung anzunehmen. Wir wollen alles was wir sind akzeptieren damit wir Zugang bekommen zu all dem was wir sind. In diesem Zustand können wir alle unsere lichtvollen und alle unsere dunklen Inkarnationen gleichzeitig akzeptieren.

„Ich wähle jetzt im Nullpunkt zu sein, auch wenn ich nicht weiß wie“.

Literatur:

Kishori Aird, „DNA demistified“ – gibts leider nur in Englisch

Gregg Braden: fast alle seine Bücher

Centre

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Herzlichst, Renate

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9 Kommentare

  1. Hallo, liebe Renate,
    bin erst jetzt durch Tinas Kommentar auf diesen Artikel von Dir aufmerksam geworden und möchte mich für den für mich neuen Denkansatz bedanken.
    Irgendwie erinnert mich der Nullpunkt ein wenig an mein eigenes „In der Ruhe ist die Kraft“. Aus dieser Kraft war es mir auch gelungen, meine langjährigen (wirklich schweren) Depressionen zunächst einfach einmal für mich als das anzunehmen und zu akzeptieren. Anstatt sie „wegzuschieben“ gelang es mir, diese „Schatten“ von allen Seiten zu betrachten, sie bildlich gesprochen wie einen fremden Gegenstand in der Hand zu drehen und zu wenden und zu versuchen, zu begreifen.
    Das ruhige Betrachten, auch ohne eigene Wertung!, hat mich viel über mein Ich und meine Seele gelehrt. Und immer öfter nimmt sie den Platz ein, der ihr gebührt: In der Mitte des wassergefüllten Ballons auf dem „wilden“ Ozean, der das Leben ist. Die Balance zu halten, gelingt noch nicht immer. Aber ich war schon mal da, und finde den Weg jedes Mal leichter. Wie im Märchen hab ich mir ein paar Kieselsteinchen als Richtungsweiser gestreut 😉 und hoffe, so niemals wieder den Weg vollkommen zu verlieren – egal wie stürmisch und unberechenbar die See auch ist.
    Der Weg ist lang, aber es wird wirklich leichter und dafür bin ich sehr dankbar!
    Herzensgruß an Dich und mein Dank für Deine großartige Arbeit.

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    • Hallo liebe Citara,
      schön dass du wieder hier bist! Stefan und ich machen ja richtige „ping pong“ Leser aus euch 🙂
      Du wirst den Weg diesesmal nicht mehr verlieren, davon bin ich überzeugt! Dein Feld ist ganz klar Citara. Wenn du eine schwere Depression so geheilt hast wie du hier kurz mit uns teilst, dann bist du eine sehr starke Frau! Und eine sehr Weise!
      Ja der Weg ist lang und meist beschwerlich und sehr einsam für viele von uns, sind wir doch noch nicht so zahlreich. Ich bin froh dass wir endlich eine Zeit erreicht haben, wo wir uns finden können und uns austauschen. Uns gegenseitig durch die Höhen und Tiefen begleiten.
      Auch einen Herzensgruß zurück und danke für deine Liebe, dein Bewusstsein, einfach dein Sein hier mit uns.
      Renate

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      • Danke für Deine Antwort, Renate.
        Obwohl, ich ahne wie beschäftigt Du bist und hatte daher keine Antwort erwartet. Umso mehr freue mich natürlich!

        Ich bin nicht so vermessen, wirklich zu glauben, ich sei vollständig geheilt. (Ohje, das hatten wir schon in der Vergangenheit mehrfach – wenn dann plötzlich doch wieder das Licht ausgeht, ist die Nacht dunkler als je zuvor).

        Ich gehe eher damit um, wie ein Diabetiker oder ein Herzkranker. Gemeinsam ist uns, daß wir einfach gelernt haben, ein wenig achtsamer mit uns selber umzugehen. Wir lernen, was uns guttut und vermeiden, was uns nicht bekommt – und das konsequent und ohne Kompromisse. Sollte dann doch mal etwas aus dem Gleichgewicht kommen, wissen wir „wo die Kieselsteinchen“ liegen. 😉

        „…dann bist du eine sehr starke Frau! Und eine sehr Weise!“
        Hui! Bin ich das? Aber klar, zumindest viel stärker – weil mehr ich selber – als früher. Und meine „Weisheit“ beschränkt sich eher darauf, daß ich noch ziemlich wenig weiß. Macht aber nix, ich habe alle Zeit der Welt. 😉

        Du erwähnst, mein Feld sei ganz klar. Darf ich fragen was Du mit dem „Feld“ meinst?

        Von Herzen liebe Grüße auch an Dich und hab Dank für Dein Schaffen zu einer bewussteren Welt.
        Citara

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        • Hallo meine Liebe,
          diese Woche gehts schon wieder zeitmäßig. War nur in den Wochen zuvor etwas stressig.

          Eben weil du schon klar erkannst hast dass es so was wie „vollständig geheilt“ hier gar nicht gibt, habe ich dich eine „Weise“ genannt :-). Meiner Meinung nach ist es genauso wie du es beschreibst, man kan es „managen“, lernen damit umzugehen, vermeiden was einem nicht bekommt und sofort reagieren, wenn etwas aus dem Lot zu fallen droht. Und dafür braucht es eine Menge an Bewusstsein, ganz sicher.

          Dein Feld: Menschen erscheinen für mich immer als ein gesamt Packet an Energien und manchmal ist einfach eine Information da oder ich sehe etwas. Als „Feld“ bezeichne ich die gesamte Aura des Menschen, der ja in verschiedene Körper – sprich Felder – unterteilt ist; aber das weißt du bestimmt.

          Dein Emotionalkörper schaut gut aus so im ersten hinsehen. Depression hinterlässt ganz klare Spuren bzw. Farben (viel dunkles grau, häßliches dunkelgrün, schwarzrot usw.), genauso wie Drogen, Alkohol, Medikamente, Schock, Trauma usw. und der riesige emotionale Stau, der sich in uns allen befindet. Du hast dich offensichtlich genügend „durch gearbeitet“ und angefangen zu klären. Denn es ist immer der Emotionalkörper der bei Depression (im Prinzip mit fast allen Krankheiten) am stärksten in Mitleidenschaft gezogen ist. Und der auch nicht einfach zum heilen ist. Es geht nur Schritt für Schritt, Wunde für Wunde und das dauert meist unser Leben lang, da wir einfach zu viel schon von Anfang an mitschleppen. Und die Generationen vor uns haben da noch nicht viel „erledigt“. Sie waren noch viel zu sehr mit dem Überleben beschäftigt. Wir haben also ein reiches Buffet vererbt bekommen, durch das wir uns alle schön durchwühlen dürfen – nebst unserem eigenen Zeugs, das man halt sich so kreiert in Laufe seines Lebens.

          Herzensgrüße an Dich und hab einen ganz wunderbaren Tag.
          Renate

          Gefällt 1 Person

          • Ganz lieben Dank, Renate!
            Deine Worte bestärken mich auf meinem Weg in meinem eigenen Tempo weiterzugehen – und dabei mein Leben zu geniessen!
            Herzliche Grüße und alles Liebe für Dich

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  2. Tina sagt

    Ich finde den Artikel sehr interessant und er beschäftigt mich schon einige Tage.
    Ich hab mich schon öfter mit dem Thema Polarität und Polarität überwinden, nicht- Bewerten etc. beschäftigt und auch wenn ich dieses Thema nie richtig verstehen konnte, spüre ich, daß da eine große Wahrheit darinliegt. Was mir super gefällt ist der Satz: Ich wähle im Nullpunkt zu sein, auch wenn ich nicht weiß wie !

    Wenn ich Postitiv und Negativ als wertfreie Kräfte wie hell/dunkel, aktiv/passiv, yin/yang sehe, kann ich mir das alles ganz gut vorstellen.
    Sobal aber unsere menschliche Bewertung gut/böse, liebe/ hass, Freude/Angst… dazukommt, wirds für meinen Kopf wieder schwer zu begreifen. 😉 Da spür ich, daß sich was sperrt und ich mir (noch) nicht vorstellen kann wie Liebe und Hass zusammen in einem Raum existieren können und im Nullpunkt Friede und Liebe entsteht….;-)
    Aber das Schöne ist: ich muss es ja nicht verstehen ! Auch wenn ich nicht weiß wie…ich bin auf alle Fälle offen dafür.

    Danke für die vielen Anregungen Renate !

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    • Hallo Liebe Tina,
      das ist aber schön dich hier anzutreffen. Herzlich willkommen!

      Nein, alles musst du nicht sofort verstehen und vielleicht ist es morgen ja schon wieder etwas anders 🙂

      Herzlichst, Renate

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